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FREISTADT. Ein Reisebus verunglückt, ein Zug entgleist: Zum Glück sind so genannte Großschadensereignisse selten. Aber im Ernstfall wollen die Rotkreuz-Sanitäter aus dem Bezirk Freistadt gut vorbereitet sein. Sie absolvierten am Wochenende einen anspruchsvollen Schulungstag, um ihre Aufagben in Ausnahmesituationen zu üben.

Fotos: ÖRK
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Rund 50 Rotkreuz-Sanitäter stellten sich der Herausforderung eines anspruchsvollen Übungstages, der auf dem Gelände des Rinderkompetenzzentrums abgehalten wurde.

Sieben Stationen

Der Stationsbetrieb wurde auf sieben Stationen erweitert. Die Teilnehmer erwarteten u.a. Theorievorträge über „Intentionale Lagen“, konnten praktisch die Strukturen und den Aufbau einer Sanitätshilfsstelle miterleben, oder bekamen schon einmal einen Einblick in die Neuerungen im Bereich „Digitalfunk“, der ab Herbst im Bezirk Freistadt eingeführt werden und die Kommunikation auch unter den Einsatzkräften verbessern soll.

Reisebusunfall mittels Planspiel simuliert

Weiters wurden die Großanhänger des Katastrophenhilfsdienstes präsentiert und ein Reisebusunfall mittels eines Planspieles simuliert.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren auch heuer wieder sehr positiv – der vom Bezirksrettungskommando Freistadt geplante Übungstag war somit ein voller Erfolg.

Leistungsniveau auf hohem Standard

„Die ständige Schulung unserer Mitarbeiter ist von enormer Wichtigkeit, um auch in Ausnahmesituationen in gewohnt professioneller Art eingreifen zu können. Wir sind bemüht, unser Leistungsniveau auf einem möglichst hohen Standard zu halten“, sagt Bezirksrettungskommandant Charles Pickering.


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