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Sonderpreis "Innovation im Integrationsbereich" für Stadtgemeinde Freistadt

Online Redaktion, 23.06.2021 10:42

FREISTADT. Mit dem Projekt „Bildungsoffensive: Marktplatz außerschulische Bildungseinrichtungen“ konnte die Stadtgemeinde Freistadt den Sonderpreis in der Kategorie Innovation gewinnen.

LAbg. Heidi Strauss (Jury), LAbg. Wolfgang Hattmansdorfer (Jury), Christoph Aumayr, Cigdem Carikci, GR Patricia Winkler, Vbgm. Christian Gratzl, LR Stefan Kaineder und GR Daniel ZieglerFoto: Land OÖ/Sabrina Liedl

Bereits zum dritten Mal wurde am Dienstag, 22. Juni der Landespreis für Integration und Zusammenleben verliehen. Engagierte Gemeinden und Initiativen sowie eine breite Allianz von Organisationen und der Zivilgesellschaft sind wesentlich für gelungene Integration. Der Preis würdigt großartiges Engagement und Leistungen in der Integrationsarbeit und soll auch andere ermutigen, sich für unsere Gesellschaft einzusetzen.

Überblick über die Bildungsangebote in Freistadt 

Eines dieser ausgezeichneten Projekte kommt aus dem Bezirk Freistadt. Mit dem Projekt „Bildungsoffensive: Marktplatz außerschulische Bildungseinrichtungen“ konnte die Stadtgemeinde Freistadt den Sonderpreis in der Kategorie Innovation gewinnen. „Dieses Projekt hat diese Auszeichnung mehr als verdient, ich freue mich mit den Freistädtern über diesen Preis“, so Landesrat Stefan Kaineder.

Im Rahmen eines erweiterten Vernetzungstreffens mit allen Vertretern der jeweiligen außerschulischen Einrichtungen wurde gemeinsam der „Marktplatz Bildung“ organisiert und in den beiden Volksschulen sowie in der neuen Musikmittelschule durchgeführt.

Mehr als 20 Kooperationspartner - von der Volkshochschule bis zum Eltern-Kind-Zentrum- präsentierten dort ihre Angebote für Kinder und Jugendliche. Viele Eltern konnten sich beim Marktplatz einen Überblick über die vielfältigen Bildungsangebote in Freistadt verschaffen und konnten erste Kontakte knüpfen.

Der Landespreis für Integration und Zusammenleben wurde heuer in drei Kategorien an sechs Preisträger vergeben. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer überparteilichen Jury, bestehend aus Vertreter aller im Landtag vertretenen Parteien, in enger Abstimmung mit der Integrationsstelle des Landes OÖ. Die Hauptpreise bekamen jeweils 3.000 Euro, die Sonderpreise jeweils 2.000 Euro Preisgeld.


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