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FREISTADT. Die Selbsthilfegruppe Morbus Bechterew trifft sich regelmäßig in Freistadt, um gemeinsam zu trainieren.

Selbsthilfegruppe beim Training in Freistadt (Foto: privat)
Selbsthilfegruppe beim Training in Freistadt (Foto: privat)

Morbus Bechterew ist eine unheilbare Erkrankung innerhalb des entzündlich-rheumatischen Formenkreises. Die chronische Erkrankung führt mit schubweisen, heftigen Schmerzzuständen zu Verknöcherungen und Bewegungseinschränkungen speziell in der Wirbelsäule. Zusätzlich zur Verknöcherung der Wirbelsäule können auch alle anderen Gelenke von entzündlichen Prozessen und somit auch von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betroffen sein. „Neben der medikamentösen Behandlung kommt der Bewegungstherapie besondere Bedeutung zu. Gezielte und regelmäßige Bewegung ist für Bechterew-Patienten besonders wichtig“, sagt Silvia Duschlbauer.

Sport und gemütliches Zusammensein

Im Herbst 2017 wurde eine Therapiegruppe in Freistadt von der ÖVMB (Österreichische Vereinigung Morbus Bechterew) gegründet. Die Teilnehmer treffen sich jeden Mittwoch um 19 Uhr (ausgenommen an schulfreien Tagen) im Turnsaal des Marianums Freistadt, um unter Anleitung einer Physiotherapeutin gemeinsam Sport zu machen. Ein persönlicher Austausch wird im Anschluss an die Bewegungseinheit bei einem geselligen Zusammensitzen ermöglicht.“ Die Teilnehmer blicken auf ein tolles Trainingsjahr zurück und möchten auf diesem Wege insbesondere der ÖVMB Danke sagen für die Unterstützung bei der Anschaffung von Smoveys sowie der Übernahme der Turnsaalkosten.“ Mit Beginn des Schuljahres 2024/25 startet auch wieder ein neues Trainingsjahr. Neue Teilnehmer sind willkommen. Kontakt: Silvia Duschlbauer, Tel. 0680 3019788.

Therapie-Start und Vortrag

Die wöchentlichen Gruppentherapien finden wieder ab 11. September ab 19 Uhr im Marianum Freistadt statt. Am 25. September wird Peter Wienerroither um 19 Uhr den Vortrag „Mit Homöopathie und Heilkräutern durch einen rheumatischen Schub“ im Café-Konditorei-Hotel Hubertus in Freistadt halten.


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