Thomas Ramer (ÖVP) stellt sich in Wartberg der Bürgermeisterwahl
WARTBERG. Polit-Quereinsteiger Thomas Ramer geht in Wartberg für die ÖVP ins Rennen ums Bürgermeisteramt.

Der 43-Jährige Wartberger ist verheiratet und hat zwei Töchter. Seit 2020 ist er Zentralbetriebsrat der BVAEB Bad Schallerbach (Versicherungsanstalt öffentlicher Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau).
Quereinsteiger will für „frischen Wind“ sorgen
„Ich will meinen Beitrag für ein lebenswertes Wartberg, das mir sehr am Herzen liegt, leisten“, begründet Thomas Ramer seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt. Dass er in der Gemeindepolitik ein „neues Gesicht“ ist, sieht er als Chance, nach seinem Motto „sympathisch bergauf frischen Wind in die politische Arbeit zu bringen.“ Als Bürgermeister würde er Wert auf Handschlagqualität und Geradlinigkeit legen, außerdem die Gemeindebürger mehr in Entscheidungen mit einbinden. Ein besonderes Anliegen sind Ramer die Themen Verkehrssicherheit, Vorantreiben der Digitalisierung, sowie die Jugend.
ÖVP-Obmann Christian Stanger sagt über Thomas Ramer: „Er ist ein total ein netter Kerl, freundlich, ganz gewöhnlich, ehrlich, ein Familienmensch, und er traut sich was.“


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