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FREISTADT. Die Zusage für die Einrichtung einer betreute Krisenwohnung für Jugendliche und junge Erwachsene hat Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) gegeben. 

  1 / 2   Klub- und Bezirksvorsitzender LAbg. Mag. Michael Lindner, Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer und Vizebürgermeister Christian GratzlFoto: Land OÖ/Denise Stinglmayr

Erfreut zeigen sich der Freistädter SPÖ-Vizebürgermeister Christian Gratzl und SPÖ-Klubvorsitzender LAbg. Michael Lindner nach einem Gespräch mit Landesrätin Gerstorfer: „Es freut uns sehr, dass die Soziallandesrätin zugesagt hat, eine betreute Krisenwohnung für Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen. Das ist für die Region Freistadt ein wichtiges soziales Angebot für Jugendliche in Krisensituationen!“

Bisher nur Notquartiere

Immer wieder waren in den letzten Monaten und Jahren Jugendliche aus der Region nach Krisensituationen in ihren Familien ohne Schlaf- und Wohnmöglichkeit: „Die Jugendlichen wurden von den Freistädter Streetworkern bestens betreut und in provisorischen Notquartieren untergebracht. Das ist allerdings keine Dauerlösung. Deswegen haben wir uns für ein Krisenzimmer stark gemacht, das Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeitlich befristet eine betreute Notunterkunft bietet“, erklärt SPÖ-Bezirksvorsitzender Michael Lindner.

Initiative des Vizebürgermeisters

Christian Gratzl hat schon vor Monaten die Initiative ergriffen: „In persönlichen Gesprächen mit den Streetworkern ist mir klar geworden, dass wir da dringend ein Angebot brauchen. Schon für das heurige Stadtbudget hätte ich gerne Geld dafür reserviert, das wurde allerdings abgelehnt. Deswegen freut es mich umso mehr, dass Soziallandesrätin Gerstorfer ihre Unterstützung zugesagt hat!“


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