Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GAFLENZ. Langfristig soll die Forsteralm im Grenzgebiet zwischen Ober- und Niederösterreich zum ganzjährigen Erlebnisraum werden.

Jubel bei den Racern der Sportunion Waidhofen über den Fortbestand der Forsteralm
Jubel bei den Racern der Sportunion Waidhofen über den Fortbestand der Forsteralm

Nach intensiven Verhandlungen haben die beiden Nationalratsabgeordneten Andreas Hanger (NÖ) und Johann Singer (OÖ) sowie die Standortbürgermeister Werner Krammer (Waidhofen/Ybbs) und Günther Kellnreitner (Gaflenz) den länderübergreifenden Schulterschluss am vergangenen Wochenende bekanntgegeben.Vier Gemeinden im Ennstal (Gaflenz, Weyer, Maria Neustift und Großraming) sowie vier Gemeinden im Ybbstal (Waidhofen an der Ybbs, Ybbsitz, Opponitz, Hollenstein an der Ybbs) übernehmen über die Forsteralm Infrastruktur GmbH das Skigebiet. Mit der Ski- und Snowboardschule Manfred Großberger, der Sportunion Waidhofen und Unternehmer Wolfgang Resch (Sport Ginner) steht ein engagiertes Betreiberteam in den Startlöchern, das den operativen Liftbetrieb übernimmt. Die Skisaison 2016/2017 ist damit gesichert, der Saisonstart ist im Dezember geplant.

Projekt mit drei Phasen

Für die langfristige Zukunft der Forsteralm ist ein dreistufiger Plan vorgesehen: Nach der gelungenen Rettung des Skigebiets (Phase 1) soll bis Jänner ein Gutachten Aufschluss darüber geben, wie die Schneesicherheit durch moderne Beschneiungsanlagen erhöht werden kann. Gibt es hier grünes Licht, soll ein gemeinsames Investitionspaket mit dem Land Oberösterreich geschnürt werden (Phase 2). Der Ausbau zu einem ganzjährigen Erlebnisraum Forsteralm ist der letzte logische Schritt (Phase 3).

Neues Maskottchen

Die Forsteralm verfügt über ein 18 Kilometer langes Pistennetz, über einen Vierersessellift, sechs Schlepplifte und einen Übungslift. Mit „Wuppi“ gibt es ein neues Maskottchen, die Webseite forsteralm.com wurde überarbeitet.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden