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GALLNEUKIRCHEN. Mit dem Bau einer eigenen Weihnachtskrippe haben sich Thomas Truhlar und Tochter Emilla einen Weihnachtswunsch erfüllt. Das Kunstwerk wird nun von Jahr zu Jahr ausgebaut.

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„Alles begann vor zwei Jahren, als wir uns für einen Krippenbaukurs bei Franz Oberhumer in Pregarten angemeldet haben. Dort haben wir den Grundstein für die Krippe gelegt und mit dem Bau begonnen. Seitdem wird das Kunstwerk von mir und meiner Tochter stets erweitert“, erzählt Truhlar stolz, während er zu Weihnachtsmusik ein paar Kekse serviert. Einzelne Schaltkreise sorgen für individuelle Beleuchtung, ein kleiner Brunnen mit echtem fließend Wasser und ein Kochtopf, aus dem es dampft, wurden seitdem noch an der Weihnachtskrippe ergänzt. Zudem wurde die Grundplatte erweitert und ein winterliches Landschaftsbild, gemalt von Truhlars Mutter, kam noch hinzu. Tochter Emilla packte selbst mit an und baute etwa einen kleinen Holzstoß mit Schindeln. „Das macht wirklich Spaß und ist für mich zum Hobby geworden“, erzählt die Zwölfjährige.

Generationenübergreifendes Hobby

Gefertigt wird alles selbst – außer die Figuren. Diese hätten jedoch alle ihre Bedeutung und werden sorgsam ausgewählt. „Mir gefällt die generationsübergreifende gemeinsame Begeisterung. Es ist für mich sehr schön zu sehen, wie sich auch junge Leute für so eine traditionelle Sache begeistern können“, so Truhlar, der sich selbst als „größter Weihnachtsfan Gallneukirchens“ bezeichnet. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!


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