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BEZIRK GMUNDEN. Ein Missverständnis zwischen Vater und Sohn führte am 17. August abends zu einer großen Suchaktion am Traunsee.

Auch der Polizeihubschrauber Libelle 4 war an der Suche beteiligt. Symbolfoto: Weihbold
Auch der Polizeihubschrauber Libelle 4 war an der Suche beteiligt. Symbolfoto: Weihbold

Ein 38-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck segelte am frühen Nachmittag mit Mitgliedern seines ehemaligen Segelkurses von Rindbach aus zur „Zeckeninsel“ am Ostufer des Traunsees. Auf Grund der Windstille blieben sie vorerst am Ufer der Insel und wollten mit eintreffendem Wind, welchen sie gegen 23 Uhr erwarteten, wieder zurücksegeln.

Vater meldete Sohn als vermisst

Der Vater des 38-Jährigen wusste von diesem Ausflug nichts, er war nur darüber informiert, dass sein Sohn mit seiner Segeljolle auf dem Traunsee segeln war, auch hatte der 38-Jährige kein Handy dabei. Deshalb befürchtete der Vater einen Unfall und verständigte die Polizei.

38-Jähriger völlig unversehrt aufgefunden

Im Zuge der anschließenden Suchaktion, bei der die Feuerwehren Ebensee, Rindbach, Traunkirchen, Altmünster und Gmunden sowie die Wasserrettung Ebensee, Traunkirchen und Gmunden und der Polizeihubschrauber Libelle 4 beteiligt waren, konnte der Vermisste gegen 22.25 Uhr von der Besatzung des Feuerwehrbootes Ebensee am Ufer der Zeckeninsel aufgefunden werden - zu keiner Zeit in Seenot und völlig unverletzt. Zur Abklärung des Sachverhaltes fuhr der 38-Jährige mit dem Feuerwehrboot zurück nach Rindbach.


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