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BEZIRK GMUNDEN. Ein ukrainisches Pärchen im Alter von 25 und 27 Jahren musste am 14. September abends vom Krippenstein mittels Einsatz-Quad ins Tal gebracht werden.

Die Bergrettung konnte die beiden unverletzt ins Tal bringen. Symbolfoto: Wodicka
Die Bergrettung konnte die beiden unverletzt ins Tal bringen. Symbolfoto: Wodicka

Die beiden Touristen fuhren mit den Dachstein-Krippenstein-Seilbahnen auf den Krippenstein, um dort auf den zum Teil über 2.000 Meter Seehöhe gelegenen Rundwanderwegen zu spazieren. Im Bereich der Gjadalm erfuhren die beiden nach 17 Uhr, dass die Seilbahnen ihren Betrieb bereits eingestellt hätten und in den umliegenden Schutzhütten auch keine Betten mehr frei wären.

Bergrettung rückte mit Einsatz-Quad aus

Das Pärchen machte sich zu Fuß entlang der breiten Krippenstein-Talabfahrt auf den Weg ins Tal; gegen 19.50 Uhr setzte der 25-Jährige dann einen Notruf ab, da es bereits dunkel geworden war und die beiden unzureichend gekleidet waren. Da er den Standort relativ genau beschreiben konnte, gelang es dem Bergrettungsdienst Obertraun, die beiden gegen 20.40 Uhr im Bereich des „3-er Hang“ auf ca. 1.070 Metern Seehöhe zu lokalisieren und mittels Einsatz-Quad unversehrt bis zur Talstation der Dachstein-Krippenstein Seilbahn zu bringen.


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