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GMUNDEN. Wer einmal hier gelandet ist, der kommt immer wieder: Skaten ist „Kunst, Kreativität und Sport“, ist sich die Gmundner Skater-Szene einig. Mit den Asphaltsurfern gibt es nun auch einen eigenen Verein.

 (Foto: Björn Hunger)
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„Alter, Geschlecht, Herkunft: Bei uns ist alles egal. Es geht auch nicht um gut oder schlecht: Beim Skaten zählt nur die Gaudi“, erzählt Adrian Berner. Der Gmundner ist regelmäßig im Skate-Platz in der SEP Arena anzutreffen, wo er an seinen Tricks und Moves feilt. Die lokale Szene ist groß, erzählt Gmundens Skate-Urgestein und Initiator von „Rumble in The Park“, Michael Nadler: „Wenn das Wetter passt, trifft man hier bis zu 30 Leute.“ Der gut ausgestattete Platz – 2015 wurde mit Unterstützung der Stadtgemeinde auch ein 300 Quadratmeter großer Skate-Pool geschaffen – kann von jedem frei genützt werden. „Einfach herkommen, wir zeigen auch Anfängern gern, wie es geht“, lädt Alex Berger ein, der selbst gern „hoch, schnell und weit“ unterwegs ist.

Mit ihrem Verein Asphaltsurfer, der dieser Tage gegründet wird, wollen die Skate-Enthusiasten Ansprechpartner und Sprachrohr für ihren Sport sein – und künftig auch Kurse anbieten. Bis man die Moves so beherrscht wie die Profis – etwa der Szene-bekannte gebürtige Gmundner Marko Kada – braucht es aber „Durchhaltevermögen und einen Dickschädel.“


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