Dialog der Kulturhauptstädte 2024

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Thomas Leitner Tips Redaktion Thomas Leitner, 21.05.2022 10:48 Uhr

BAD ISCHL. Die Kulturhauptstädte Europas 2024 im Dialog. Dazu war eine Delegation aus Tartu zu Besuch im Salzkammergut.

Bad Ischl und das Salzkammergut teilen sich 2024 den Titel einer „Kulturhauptstadt Europas“ mit Tartu in Estland und Bodø in Norwegen. Jetzt war eine hochrangige Delegation aus der estnischen Stadt mit Bürgermeister Urmas Klaas und dem estnischen Botschafter in Österreich, Toomas Kukk, mit Mitgliedern des Teams für 2024 zu einem ersten Erfahrungsaustausch zu Besuch.

„Der gemeinsame Austausch ermöglicht, uns über den Stand der Vorbereitungsarbeiten zu sprechen, die Problemstellungen, die übrigens in allen Kulturhauptstädten annähernd gleich sind, anzusprechen und uns über gemeinsame Lösungsmöglichkeiten und Vorgangsweisen abstimmen zu können“, begrüßte Bürgermeisterin Ines Schiller die Besuchergruppe.

Ziele, Inhalte und Programme

Auf dem Programm standen vor allem Arbeitstreffen mit der Geschäftsführung und Verantwortlichen der beiden Teams zu Zielen und Inhalten der Programme der beiden Kulturhauptstädte, sowie Treffen und intensive Gespräche mit Akteuren aus Kultur und Tourismus sowie mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Europaabgeordneten Hannes Heide.

Die Gäste aus Tartu hatten auch Gelegenheit Kultureinrichtungen und Kulturstätten in Bad Ischl wie die Kaiservilla, das Lehartheater oder die Trinkhalle kennenzulernen. Besucht wurden auch die Salzwelten in Hallstatt und das Hand.Werk.Haus in Bad Goisern, wo sie mit den Bürgermeistern Alexander Scheutz und Leopold Schilcher zusammentrafen.

Weitere Besuche aus und in Tartu sind geplant. Dabei soll dem Team aus Estland die Möglichkeit geboten werden, weitere der unter dem Motto „23 für 24“ teilnehmenden Gemeinden kennenzulernen, um ein umfassenden Bild des Salzkammergutprojektes für 2024 bekommen zu können. Dieser Zusammenschluss ist eine der Besonderheiten der Kulturhauptstadt Europas 2024 im Salzkammergut.

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