Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Online Redaktion, 11.03.2024 08:15

GMUNDEN. Seit Jahrhunderten, die Wurzeln liegen im Jahr 1641 mit der Bestätigung der Corpus Christi Bruderschaft, feiert Gmunden am 4. Fastensonntag traditionell seinen Liebstattsonntag. Getragen von den Trachtenvereinen, Tourismus, Stadtgemeinde, Musikkapellen und natürlich den heimischen Konditoren, begeht die Traunseestadt ihr traditionsreichstes, ergreifendstes und schönstes Fest.

Liebstattsonntag in Gmunden (Foto: Reinhard Hörmandinger)
  1 / 17   Liebstattsonntag in Gmunden (Foto: Reinhard Hörmandinger)

Der Liebstattsonntag ist ein Tag der Zuneigung, der Güte, der Dankbarkeit und der Liebe. An diesem Sonntag des gelebten Brauchtums wird der Dank an die Liebsten durch die Übergabe eines Liebstattherzens zum Ausdruck gebracht.

„Der Liebstattsonntag in Gmunden steht im Zeichen der Liebe, dieser Festtag steht aber auch für Verzeihen, Liebe, für Optimismus und für Miteinander! Die Corpus Christi Bruderschaft kann auch heute für uns Vorbild in Sachen Toleranz und Solidarität sein“, erinnerte Bürgermeister Stefan Krapf.

Traditionell wurde am Liebstattsonntag in der Stadtpfarrkirche die Bauernmesse zelebriert. Anschließend führte der Festzug zum Rathausplatz, wo beim Herzerlverteilen der Original Liebstattsonntag in Gmunden ausgiebig gefeiert wurde.

Mit Landeshauptmann Thomas Stelzer, Bürgermeister Stefan Krapf, Stadtpfarrer Gerald Geyrhofer, Staatssekretärin Claudia Plakolm, feierten unter anderem Tourismuschef Andreas Murray, Trachtenobmann Franz Wolfsgruber, NR Bettina Zopf und Goldhaubenobfrau Maria Wicke das „herzliche“ Fest in Gmunden.

von REINHARD HÖRMANDINGER


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden