Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

GMUNDEN. Die Basket Swans kommen im neuen Jahr nicht auf Touren. Nach dem leichten Aufwärtstrend im vorangegangenen Spiel bei Klosterneuburg mussten die Gmundner eine 90:98-Heimniederlage gegen Vienna hinnehmen.

Mit 20 Punkten war Enis Murati einmal mehr Topscorer für Gmunden. Foro: Kienesberger
Mit 20 Punkten war Enis Murati einmal mehr Topscorer für Gmunden. Foro: Kienesberger

Dabei sah es zwischenzeitlich sogar nach einer noch höheren Niederlage aus, lagen die Hausherren im dritten Viertel doch bereits mit 22 Punkten im Hintertreffen. Anfang des Schlussviertels kämpften sich die Swans nochmals auf 69:80 heran, schafften aber schlussendlich nicht, das Spiel zu kippen. Es war bereits der dritte Auswärtserfolg der Wiener in Serie.

Durch eine starke Quote von Downtown (53 Prozent) und einer beherzten Leistung in der Defensive erspielten sich die Wiener einen frühen Vorsprung. Die Swans kontrollierten zwar das Spiel unter den Brettern (37:25 Rebounds), konnten aber ihre Chancen nicht verwerten. Bei den Swans stemmte sich Kapitän Enis Murati mit 20 Punkten und neun Assists lange Zeit gegen die Niederlage. Ein weiterer Lichtblick: Matthias Linortner gelang mit 19 Punkten sein „career-high“.

Vierte Niederlage in fünf Spielen

Die Swans rutschen nach der vierten Niederlage in den letzten fünf Bundesligapartien auf den dritten Tabellenplatz zurück. „Wir haben heute viel zu undiszipliniert gespielt und den Karren zu tief in den Dreck gefahren, um noch einmal zurückzukommen. Jetzt müssen wir uns erst wieder finden und benötigen viel Konzentration, um unsere Leistung von vor drei Monaten abzurufen“, so das Fazit von Swans-Spieler Tilo Klette.

„Nach einem kleinen Schritt vorwärts in Klosterneuburg haben wir heute wieder zwei Schritte zurück gemacht. Wenn man 98 Punkte bekommt, gewinnt man kein Spiel“, fiel die nüchterne Analyse von Swans-Geschäftsführer Richard Poiger aus.

Heimpartie gegen Oberwart

Bereits am kommenden Sonntag gibt es für die „Schwäne“ die nächste Chance zur Trendumkehr. Denn am 4. Februar kommen die Oberwart Gunners an den Traunsee (Spielbeginn um 17 Uhr).


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden