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Hipp-Babynahrung feiert 125 Jahre, am Gmundner Standort sind heute 400 Mitarbeiter beschäftigt

Daniela Toth, 23.02.2024 08:51

PFAFFENHOFEN/GMUNDEN. Vor 125 Jahren entwickelte Joseph Hipp seinen ersten Babybrei - zerriebenes Zwibackmehl, das mit Milch, Wasser oder Brühe zu einem Brei angerührt wurde. Seit 1967 wird auch in Gmunden produziert.

1967 wurde der Hipp-Produktionsstandort in Gmunden eröffnet. (Foto: Hipp)
1967 wurde der Hipp-Produktionsstandort in Gmunden eröffnet. (Foto: Hipp)

Die Idee entstand aus der Not: Als Joseph Hipp 1999 Vater von Zwillingen wurde, war eines der Kinder besonders schwächlich. Hipp entwickelte eine Zusatznahrung, basierend auf zerriebenem Zwiback, die sein Kind rasch kräftiger werden ließ. Hipp begann, Zwibackmehl zu verkaufen und legte damit den Grundstein für ein Unternehmen, das heute weltweit 3.000 Mitarbeiter beschäftigt und seine Produkte in 60 Ländern vertreibt.

Über den Hipp-Standort in Gmunden

1967 öffnete der österreichische Produktionsstandort in Gmunden, an dem zunächst die Gläschen-Produktion stattfand. Seit 2014 ist in Gmunden der Hipp-Standort für Produktion von Babynahrung in Kunststoffverpackung. Rund 400 Personen sind hier beschäftigt, es werden 100 Millionen Quetschbeutel und rund 25 Millionen Herzschalen pro Jahr produziert. Auf fünf Produktionslinien werden etwa 12.000 Tonnen Bio-Rohstoffe im Jahr verarbeitet. Als Vertriebsstandort exportiert Hipp aus Gmunden in 40 Länder innerhalb und außerhalb Europas.


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