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GASPOLTSHOFEN. Die Zwillingsschwestern Anja und Jana Starlinger haben im Finale der ORF-Show „Die große Chance“ wieder mit einem eigenen Lied begeistert. Für die vorderen Plätze hat es nicht gereicht, aber trotzdem gibt es bei den Mädels aufregende Neuigkeiten.

  1 / 5   Anja und Jana Starlinger (v.l.) haben sich bis ins Finale von "Die große Chance" gesungen. (Foto: ORF/Thomas Ramstorfer)

„Lös die Ketten von der Erde, damit wir wieder glücklich werden“ haben Anja und Jana Starlinger aus Gaspoltshofen im Finale der Casting-Show „Die große Chance“ gesungen und beschrieben damit die aktuelle Weltsituation. Wieder stammte das Lied aus der Feder der beiden 16-jährigen Zwillingsschwestern. Diesmal wurden sie von einem Streichquartett begleitet und haben auf einer Parkbank Platz genommen.

„Richtig cool“ sei es wieder gewesen, auch wenn sie sehr aufgeregt waren, wie Jana nach dem Auftritt erzählt. Auch wenn es nicht für die vorderen Plätze gereicht hat, gefeiert haben sie nach der Show trotzdem ganz groß, weil sie sehr zufrieden mit ihrem Auftritt waren, wie Jana hinzufügt. Überhaupt so weit zu kommen, sei schon etwas ganz Besonderes gewesen.

Die sehr prominent besetzte Jury (Christina Stürmer, César Sampson und Thorsteinn Einarsson) hatte viele lobende Worte für die Künstlerinnen und auch Tipps parat. „So wie wir sind, das macht uns aus. Wir werden uns noch etwas mehr trauen, aber wir werden so bleiben wie wir sind“, erzählt Jana, dass sie und ihre Schwester sich in ihrer Art bestätigt fühlen.

Nach der Show heißt es jetzt für Anja und Jana erstmal lernen. Der Abschluss der zweiten Klasse der LWBFS Andorf steht unmittelbar bevor. Dann steht im Sommer ein sechswöchiges Praktikum an, bevor es in die dritte Klasse geht: „Wir wollen jetzt auf jeden Fall unseren Abschluss machen.“

Viel zu tun mit ihrer Musik werden sie aber auch weiterhin haben, denn eine Plattenfirma hat angefragt, einige ihrer Lieder sollen für eine CD aufgenommen werden, wie Jana von großen Neuigkeiten erzählt – auf jeden Fall mal „Zamhoidn“ und „Tausend Lichter“ – die weiteren Songs wird man sehen, meint Jana.


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