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INNSBRUCK/GROSS GERUNGS. Am 3. November 2016 bekam Magdalena Einfalt, Diätologin im Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs, den Forschungsförderungspreises 2016 der ÖMCCV (Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung) im Rahmen des 1. Tiroler 3-Länder CED-Tages in Innsbruck verliehen.

V.l.: Univ.-Prof. Herbert Tilg, Rudolf Breitenberger, Präsident der ÖMCCV Österreich, Magdalena Einfalt, Julia Berger, Franz X. Gruber, Amtsführender Stadtrat Innsbruck. Foto: HKZ Groß Gerungs

Um Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen im Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen, organisierte die Universitätsklinik Innsbruck gemeinsam mit den verschiedenen Selbsthilfevereinigungen am 3. November 2016 einen länderübergreifenden CED-Tag. Das Programm beinhaltete interessante Beiträge und Tipps zur Therapie von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und sollte vor allem als Informationsveranstaltung für Betroffene dienen.

Einer der Höhepunkte stellte die Verleihung des diesjährigen Forschungsförderungspreises der ÖMCCV dar. Dieser wurde für die beste Bachelorarbeit vergeben und wurde an Julia Berger und Magdalena Einfalt überreicht. Sie verfassten ihre Arbeit zum Thema „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen – Überblick adjuvanter Ernährungsformen und Darstellung der Betroffenenperspektive basierend auf qualitativen Interviews“, wobei vor allem auf unterstützende Ernährungsansätze aus wissenschaftlichen Untersuchungen eingegangen wurde.

„Vor allem bei chronischen Erkrankungen bedarf es einer speziellen ernährungstherapeutischen Betreuung durch geschulte Diätloginnen. Aus diesem Grund freut es uns sehr, dass eine Mitarbeiterin unseres Hauses einen erfolgreichen wissenschaftlichen Beitrag dazu leisten konnte“, sagt Primarius Sebastian Globits, ärztlicher Leiter des Herz-Kreislauf-Zentrums Groß Gerungs.


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