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GROSS GERUNGS. Eine beachtliche Bilanz über das vergangene Jahr zog nun der Samariterbund Groß Gerungs: Rund 53.000 Dienststunden, viele davon ehrenamtlich, haben die freiwilligen und hauptberuflichen Mitarbeiter, die Zivildienstleistenden und die Notärzte im Jahr 2016 geleistet.

V.l.: Vizebürgermeister Karl Eichinger, ASBÖ-Landesfinanzreferent Werner Füzer, Tobias Mayerhofer-Sebera, Marina Pachtrog, Obmann Peter Weber, Christoph Bretterbauer. Foto: Samariterbund

Davon absolvierten rund 5000 freiwillige Stunden Marina Pachtrog, Christoph Bretterbauer, Tobias Mayerhofer-Sebera, Peter Gesselbauer und Rainer Kapeller-Rogner. Insgesamt erreichten die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Rettungsstelle Groß Gerungs so im abgelaufenen Jahr stolze 15.088 Stunden.

5,5 Mal die Erde umkreist

2016 wurden durch den Samariterbund Groß Gerungs 3.167 Personen transportiert. Dabei wurden 219.121 Einsatzkilometer zurückgelegt. Ein zehn Jahre alter Rettungstransportwagen wurde im vergangenen Jahr mit über 240.000 km durch ein neues Fahrzeug ersetzt.

NEF-Stützpunkt bleibt

Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF), das ausschließlich in den Nachtstunden in Betrieb ist, wurde zu 174 Notarzteinsätzen alarmiert. In Niederösterreich wurde im vergangenen Jahr die Organisation des Notarztwesens europaweit neu ausgeschrieben. Alle 32 Notarzt-Stützpunkte in Niederösterreich bleiben bestehen. Dank Bürgermeister Maximilian Igelsböck, sowie den Verantwortlichen in der Region, die den Notarzt vehement einforderten, ist es gelungen, den Stützpunkt Groß Gerungs in den Nachtstunden für die Hochlandregion Waldviertel weiter zu erhalten, heißt es in der Presseaussendung.

Haussammlung im Gange

Aber auch in den Bereichen Jugend, Katastrophenhilfsdienst, Sanitätsdienst, Krisenintervention, Besuchs- und Begleitdienst sowie Wasserrettung und Erste-Hilfe-Ausbildung war das vergangene Jahr durchaus ereignisreich für den Samariterbund Groß Gerungs. Einen detaillierten Jahresrückblick in schriftlicher Form verteilen die aktiven Mitglieder des Samariterbundes bei der diesjährigen Haussammlung (bis 31. März 2017). Jeder gespendete Euro kommt zur Gänze der Aufrechterhaltung des Rettungsdienstes und somit der Bevölkerung in der Region zu Gute.


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