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GSCHWANDT. Beim Wettbewerb „Junge Ideen fürs Land“ waren Menschen österreichweit aufgerufen, Ideen und Projekte zu entwickeln, die das Leben und Arbeiten auf dem Land verbessern. In der Kategorie 20 bis 30 Jahre ging der Preis an das Projekt „LaMa“ der jungen Gschwandtnerin Tamara Shahin.

Tamara Shahin entwickelte mit zwei Projektpartnern den „LaMa“.
Tamara Shahin entwickelte mit zwei Projektpartnern den „LaMa“.

Der „LaMa“ (= LandMarkt), den die 25-jährige Jus-Studentin gemeinsam mit zwei Projektpartnern im Rahmen eines Fortbildungsprogramms des OÖ Bauernbundes entwickelte, soll das Bedürfnis der Kunden nach regionalen Lebensmitteln stillen, zugleich aber auch Absatz- und Preisstabilität für die Landwirte sichern und zur Bewusstseinsbildung beitragen.

Alles unter einem Dach

Anders als bei Bauernmarkt oder FoodCoop gibt es ein Vollsortiment und die Möglichkeit zum Online-Einkauf. Zudem strebe man die Zusammenarbeit mit Kantinen an, so Shahin, die selbst zwar nicht aus einer Landwirtschaft stammt, aber schon „mit sechs Jahren am liebsten im Stall war“.

Preisgeld fließt ins Projekt

Neben einer Auszeichnung durch Minister Andrä Rupprechter erhielten Shahin und ihre Projektpartner auch 1000 Euro – die „natürlich“ in die Umsetzung des „LaMa“ fließen sollen.


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