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HAIBACH. Nach 43 Jahren im Gemeindeamt geht das Haibacher Urgestein Heinz Huber in den wohl verdienten Ruhestand.

Heinz Huber mit den Bediensteten der Verwaltungsgemeinschaft. Foto: Gde. Haibach
  1 / 2   Heinz Huber mit den Bediensteten der Verwaltungsgemeinschaft. Foto: Gde. Haibach

Er war im Dienstpostenplan in der Gemeinde angestellt, war Bauamtsleiter und Amtsleiter-Stellvertreter in der Verwaltungsgemeinschaft Reichenau-Haibach-Ottenschlag, außerdem ausgebildeter Standesbeamter und in den Anfängen auch für Personalia zuständig. Fast 2000 ausgestellte Bescheide für Klein- und Großbauten, 250 vorbereitete Gemeindevorstands- und Gemeinderatssitzungen sowie 50 makellos durchgeführte Wahlen verschiedener politischer Ebenen fielen in Heinz Hubers Aufgabenbereich. Nebenbei setzte er sich sehr für die Feuerwehr ein, bei der er auch zehn Jahre als Abschnittskommandant diente. Bei einer kleinen Feier wurde die Arbeit des Gemeindebeamten gewürdigt. Heinz Huber selbst blickt auf eine schöne Dienstzeit zurück und freut sich nun auf mehr Zeit für die Familie mit zwei Enkel, Schifahrten in den Bergen und auf weitere Ausfahrten mit dem Mountainbike.


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