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HASLACH. „Erinnerungsbilder“ hat der Schriftsteller Peter Paul Wiplinger sein neues Buch genannt. Darin erzählt er vor allem von seiner Kindheit in Haslach.

Peter Paul Wiplinger hat Erzählungen über seine Kindheit niedergeschrieben. Foto: Verlag Löcker
Peter Paul Wiplinger hat Erzählungen über seine Kindheit niedergeschrieben. Foto: Verlag Löcker

„Die Vergangenheit ist nie endgültig vorbei. Sie lebt in dem weiter, was uns verbleibt und verblieben ist. Plötzlich leuchtet ein Bild auf aus dem Dunkel des eigenen Lebens, aus der Vergangenheit und man erinnert sich“, sagt Peter Paul Wiplinger, der 1939 als jüngstes von zehn Kindern in eine christliche Großfamilie hineingeboren wurde.

Schlichte Erzählungen

Mit seinen schlichten, kurzen Erzählungen erinnert er an seine Kindheit in der Mühlviertler Gemeinde, die stark geprägt war von der Kriegs-, Nachkriegs- und Besatzungszeit. Diese Zeit habe seine Lebenseinstellung und seinen Lebensweg entscheidend mitbestimmt, meint der Autor heute.

Während im ersten Teil des Buches die Geschichten in traditioneller Erzählweise, zum Teil aus Sicht des damaligen Kindes, geschildert werden, ändert sich der Schreibstil im zweiten Teil zu einer völlig freien Form. Dies macht auch die literarische Bandbreite von Peter Paul Wiplinger deutlich.

„Erinnerungsbilder“ von Peter Paul Wiplinger ist in der Edition pen im Löcker-Verlag erschienen und im Buchhandel um 19,80 Euro erhältlich. ISBN 978-3-85409-985-7


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