Julbacher Treppenläufer stürmt zum Saisonabschluss den Beichen Tower
JULBACH. Auch wenn 2018 schon begonnen hat, tragen die Treppenläufer jetzt erst das Saisonfinale 2017 aus. Dabei geht es flott hinauf auf den Beichen Tower in der chinesischen Provinzhauptstadt Changsha. Rudi Reitberger aus Julbach stellt sich ebenfalls wieder der internationalen Konkurrenz.

Etwa 200 Höhenmeter gilt es beim Rennen am Samstag zu bezwingen. „Eine längere Mitteldistanz, die als Kompromiss zu sehen ist, um beim Finale den Spezialisten - sei es Langdistanz oder Sprint - keinen Vorteil zu geben“, erklärt Rudi Reitberger.
Starke Konkurrenz
Nach seinem weihnachtlichen Training im Böhmerwald ist er gut in Form, diese sollte „durchaus mit jener vom Rennen auf den Shanghai Tower vor sieben Wochen vergleichbar sein“, meint der Julbacher Treppenläufer. Allerdings schätzt er seine Chancen dieses Mal geringer ein: „Als aktuell 49ster im Ranking und auch weil die Strecke für mich etwas zu kurz ist, wird es schwierig sein gegen die internationale Konkurrenz zu bestehen.“
Ganz im Gegensatz zu Shanghai: Dort konnte Reitberger erstaunlich viele, auch im Ranking deutlich vor ihm liegende, Athleten hinter sich lassen. Am Ende reichte es für Rang 14.


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