Nach Generalsanierung findet der erste Gottesdienst in der Pfarrkirche statt
KOLLERSCHLAG. Seit Ostern, also acht Monate lang, war die Pfarrkirche eine Baustelle. Jetzt ist ein Ende der Arbeiten in Sicht: Am Sonntag findet der erste Gottesdienst in der renovierten Kollerschlager Kirche statt, bei dem auch der neue Volksaltar geweiht wird.

Altbischof Ludwig Schwarz wird zuerst den Taufort, dann das Ambo (Lesepult) und dann den neuen Volksaltar weihen. Anschließend findet die erste Eucharistiefeier am neuen Altar statt. Dass der Kirchenbetrieb wieder in die Kirche übersiedeln kann, freut Pfarrer Laurenz: Nicht nur Schnee und Nässe wären ein Problem, speziell an den Weihnachtsfeiertagen wäre das Platzangebot im Pfarrsaal auch viel zu klein gewesen.
Noch ist die Generalsanierung aber nicht abgeschlossen: Die Restaurierungs- und Tischlerarbeiten, sowie die Arbeiten an der Orgel und an der Beleuchtung werden voraussichtlich noch bis zum Ende dieser Woche andauern. „Uns war von Anfang an klar, dass der Terminplan ambitioniert ist“, sagt dazu Pfarrgemeinderatsobmann und Projektleiter Johann Saxinger, der sich schon darauf freut, dass ab 6. Dezember die Gottesdienste wieder ganz normal gefeiert werden können. So wie bei den letzten Bauprojekten konnte die Pfarre Kollerschlag wieder auf großartige Unterstützung durch die Bevölkerung zählen. Insgesamt wurden 1700 freiwillige Robotstunden geleistet. Die Kosten von 850.000 Euro werden etwa zur Hälfte durch die Diözese Linz und öffentliche Förderungen finanziert; mehr als die Hälfte muss die Pfarre Kollerschlag tragen.
Termin
Sonntag, 6. Dezember, 9.30 Uhr
Pfarrkirche Kollerschlag


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden