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KOLLERSCHLAG. Bereits 85 Mitarbeiter sind im 2009 gegründeten Smarthome-Unternehmen Loxone am Hauptsitz beschäftigt. Die Firma gilt als Branchenspezialist und betreibt Auslandsniederlasseungen in sieben Ländern. Jetzt will man weiter wachsen.

85 Leute sind derzeit im Loxone-Basecamp beschäftigt - es sollen mehr werden.
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Eingebettet in die Landschaft des oberen Mühlviertels mit seinen Hügeln, Kirchtürmen und Waldstücken ist das Loxone-Basecamp schon von weitem zu erkennen: Seit 2013 entwickeln, produzieren und vermarkten aktuell 85 Mitarbeiter alles rund um das Smarthome. Das heißt: Hier wird an Technologien gearbeitet, wie Licht, Beschattung, Kühlung, Heizung, Musikanalge, Sauna und alle anderen Geräte des Eigenheims via Smartphone, PC oder Tablet-Computer zentral gesteuert werden können.   19,7 Millionen Euro Umsatz Und das mit Erfolg: 19,7 Millionen Umsatz machte Loxone im vergangenen Jahr, 70 Prozent der Produkte werden exportiert und weltweit gesehen, steigt der Bedarf an Smarthome-Lösungen bis 2020 jährlich um etwa 30 Prozent. Mehr 50.000 Smarthome-Lösungen hat das Unternehmen bisher verkauft. Jetzt will man sich weiter vergrößern. „Wir suchen Mitarbeiter in fast allen Bereichen“, sagen Claudia Egginger und Florian Wöss, die seit den Anfangsjahren mit an Bord sind. Gegründet wurde Loxone vor sechs Jahren von Thomas Moser und Martin Öller. Ausschlaggebend für die Gründung des Unternehmens war, dass beide zu dieser Zeit Häuslbauer waren und mit den damaligs angebotenen Technik-Lösungen nicht wirklich zufrieden waren. „Wir sind das einzige Unternehmen in Österreich, das sich darauf spezialisiert hat“, heißt es weiter. Mit Niederlassungen in der Schweiz, Tschechien, Großbritannien, Spanien Frankreich und den USA spielt man von Kollerschlag aus am Weltmarkt mit. 6300 Partnerfirmen in mehr als 60 Ländern werden mit den Produkten vertraut gemacht.

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