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INNVIERTEL/KOPFING. In ihrem neuen Kriminalroman „Tod im Innviertel“ schickt Doris Fürk-Hochradl ihre Protagonistin Kräuterrosi auf erneute Mördersuche. Schauplatz des Verbrechens ist der Baumkronenweg in Kopfing. Im Tips-Interview erzählt die Autorin mehr darüber.

Schauplatz des Romans "Tod im Innviertel" ist der Baumkronenweg in Kopfing. Foto: Weihbold
Schauplatz des Romans "Tod im Innviertel" ist der Baumkronenweg in Kopfing. Foto: Weihbold

Tips: Warum haben Sie den Baumkronenweg als Schauplatz Ihres neuen Romanes ausgewählt?

Doris Fürk-Hochradl: Nachdem die ersten beiden Teile der Kräuterrosi im Bezirk Braunau gespielt haben, wollte ich nun den nächsten Mord im Bezirk Schärding stattfinden lassen. Als Mutter von vier Kindern bevorzuge ich natürlich Schauplätze, die meiner ganzen Familie gefallen. Deshalb und aufgrund der Idee, dieses Mal das Mordopfer im wahrsten Sinne des Wortes hängen zu lassen, habe ich mich dazu entschlossen, den Baumkronenweg zu wählen.

Tips: Was gefällt Ihnen am Baumkronenweg besonders gut?

Fürk-Hochradl: Der Baumkronenweg ist eine Attraktion für die ganze Familie. Es ist ein großes Erlebnis, zwischen den Waldriesen spazieren zu gehen und die Stationen durchzumachen. Außerdem passt eine naturverbundene Umgebung, die trotzdem genug Action bietet, zur lebenslustigen und rüstigen Rentnerin Rosi.

Tips: Was sind für Sie die besonderen Vorzüge des Innviertels?

Fürk-Hochradl: Das Innviertel ist eine besonders abwechslungsreiche Gegend, mit freundlichen und auch urigen Menschen, vielen Naturattraktionen wie dem Ibmer, den großen Waldgebieten, den Seen und auch den Bezirkshauptstädten Braunau, Ried und Schärding, die immer einen Besuch wert sind. Außerdem wird nirgends so gut gekocht wie im Innviertel. Ich möchte nirgendwo anders zuhause sein.

Tips: Können Sie unseren Lesern mehr über den Roman erzählen?

Fürk-Hochradl: Die Kräuterrosi heißt eigentlich Rosa Beingruber, ist verwitwet, Mutter zweier erwachsener Kinder und die kundige Kräuterhexe in Ibm-Eggelsberg. Ihre Familie und die teils sture Landbevölkerung machen es ihr nicht immer einfach, und es kommt sowohl zu sehr lustigen als auch brisanten Situationen. Hinzu kommt, dass sie seit einiger Zeit mit dem ehemaligen Bordellbetreiber Josef, dem Bumshüttensepp, zusammenlebt. Gemeinsam mit Sepp löst Rosi die schwierigsten Mordfälle. Schwiegersohn Kurt, der als Dorfpolizist in die meisten Fälle verstrickt ist, hatte bisher wenig Freude mit Rosis mörderischem Spürsinn. Doch dieses Mal ist alles anders. Sogar die Polizei ist auf Rosis Mithilfe angewiesen, um den Fall rund um den Toten in den Wipfeln des Baumkronenwegs zu lösen. Alle, die Spaß an humorvollen Krimis mit dem gewissen Extra haben, werden sich köstlich amüsieren und eine mörderisch gute Zeit mit der Rosi verbringen.


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