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LEMBACH/BEZIRK ROHRBACH. Ein hörenswertes Erlebnis waren einmal mehr die Bläsertage, bei der am Wochenende 21 Musikkapellen die Alfons Dorfner Halle erklingen ließen. Ihre Leistungen wurden mit acht Gold-, zehn Silber- und drei Bronze-Medaillen belohnt.

Foto: OÖBV Rohrbach
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Erstmals wurden heuer anstatt der gewohnten Erfolgsprädikate Medaillen vergeben. „Wir waren mit den Leistungen und den Auftritten unserer Musikkapellen sehr zufrieden“, resümieren Blasmusik-Bezirksobmann Hermann Stallinger und Bezirkskapellmeister Wolfgang Panholzer. Dass es dennoch nicht für alle eine Goldmedaille (bis 90 von 100 möglichen Punkten) geben konnte, liegt am hohen Niveau.

Hohe Leistungsstufe

„Die meisten spielen in der Leistungsstufe C, das war früher die Oberstufe. Das Niveau der Blasmusik im Bezirk steigt ständig und somit wird auch mehr verlangt“, spricht Stallinger etwa die Schwierigkeit der Literatur oder die Spielzeit an. Das hochkarätige Bewerterteam hörte da natürlich besonders genau hin.

94,2 Punkte in der Stufe D

Gold erspielten sich acht Musikkapellen. Die höchste Punktezahl unter den heimischen Vereinen gab es für die Niederwaldkirchner, die in der Leistungsstufe D 94,2 Punkte erspielten. Nur die Trachtenmusikkapelle Schardenberg schaffte noch mehr (95,2 Punkte in der Leistungsstufe C). Am Wochenende wurden außerdem zehn Silbermedaillen (bis 82 Punkte) und drei Bronzene vergeben (alle Ergebnisse in der pdf-Datei).

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