Paschinger Polizist bringt Kindern mit „Roko“ Erste Hilfe näher

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Christoph Wiesinger ist Roko-Mitarbeiter. Foto: OÖRK
Christoph Wiesinger ist Roko-Mitarbeiter. Foto: OÖRK
Laura Voggeneder Laura Voggeneder, Tips Redaktion, 14.05.2019 17:04 Uhr

PASCHING/OÖ. Superhelfer „Roko“ mit dem Roten Kreuz am Bauch und seinem roten Cape am Rücken besucht seit mehr als fünf Jahren Schulanfänger in den Kindergärten. Inzwischen bringen 155 ausgebildete Mitarbeiter den Kindern mit Hilfe des kleinen Superhelfers Grundlagen in Erster Hilfe und den Rotkreuz-Gedanken näher. Einer von ihnen ist der Paschinger Polizist Christoph Wiesinger (39).

Roko ist eine blau-weiße Handpuppe, mit denen die Mitarbeiter vom Roten Kreuz Kindern spielerisch Erste Hilfe näher bringen. ROKO stärkt die Sozialkompetenz. Der Grundsatz „Helfen statt Wegschauen“ wird kindgerecht vermittelt.

„Jede Roko-Einheit ist etwas ganz Besonderes für mich. Es ist eine positive Abwechslung. Ich mag Kinder und freue mich, wenn ich ihnen mit Roko die Grundlagen der Ersten Hilfe beibringen kann“, meint der Vater von zwei Kindern, der als Polizist in Pasching seinen Dienst versieht. 

Seit 2015 engagiert er sich in seiner Freizeit im Oö. Roten Kreuz. Zusätzlich zu seinem Roko-Engagement ist er als Fach- und Verhaltenstrainer im Einsatz und lernt den angehenden Sanitätern Grundlagen in der Zusammenarbeit mit Polizei und Behörden.

Rotes Kreuz sucht Mitarbeiter

Die freiwilligen Mitarbeiter im OÖ. Roten Kreuz kommen aus allen Gesellschaftsschichten und Regionen. Mit dem Wandel der Zeit und der Digitalisierung verändern sich auch die Aufgabenfelder des Roten Kreuzes.

„Deshalb suchen wir wieder freiwillige Mitarbeiter. Egal ob im Rettungsdienst, im Besuchsdienst, bei Essen auf Rädern, als Mitarbeiter in einem unserer Rotkreuz-Märkte, in der Arbeit mit Jugendlichen oder in den vielen anderen Bereichen. Wir haben die passende Jacke für jeden“, sagt Walter Aichinger, Präsident des Oö. Roten Kreuzes.

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