Museum Lauriacum nimmt mit Geschichte des Donaulimes an Welterbetag teil
OÖ/ENNS. Oberösterreich steht am Samstag, 18. April, im Zeichen des Unesco-Welterbes. Mit dabei ist auch das Museum Lauriacum mit einem Programmpunkt am Donnerstag, 23. April.

Im Jahr 2027 widmet sich die zweite OÖ KulturEXPO dem Unesco-Welterbe sowie dem immateriellen Kulturerbe in Oberösterreich. Der Welterbetag bildet dafür den Auftakt.
„Oberösterreich ist stolz auf sein Erbe. Der Welterbetag bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Welterbestätten zu besuchen. Auch das Kulturjahr 2027 wird mit der zweiten Ausgabe der OÖ KulturEXPO die außergewöhnlichen Welterbestätten Oberösterreichs – die prähistorischen Pfahlbauten an Attersee und Mondsee, die Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut, den Donaulimes sowie die Alten Buchenwälder und Buchenurwälder im Nationalpark Kalkalpen – sicht- und erlebbar machen. Dazu kommt das breite Spektrum unseres immateriellen Kulturerbes, von der Mollner Maultrommel bis zur Linzer Goldhaube“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP).
Die Geschichte des Donaulimes
Eines der Highlights ist die Veranstaltung im Museum Lauriacum in Enns: Am Donnerstag, 23. April, gibt das Forum Donaulimes Einblicke in das römische Legionslager und die Geschichte des Donaulimes.
Damit wird die Bedeutung der Region als Teil des Unesco-Welterbes anschaulich vermittelt.
Darüber hinaus finden am Samstag, 18. April, weitere Programmpunkte statt. In Engelhartszell wird eine Führung durch die Burgusanlage Stanacum angeboten. In Seewalchen informieren Vermittler über das Leben an Attersee und Mondsee vor 6.000 bis 4.000 Jahren. Eine geführte Wanderung „Wege des Salzes“ startet am Sonntag, 19. April, in Bad Goisern.
Auch der Nationalpark Kalkalpen beteiligt sich mit einem Naturerlebnis: Am Samstag, 18. April, wird im Besucherzentrum in Reichraming ein besonderes Frühlingserwachen geboten.


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