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LINZ. Mit dem ersten Nachbarschafts-Café lud das Stadtteil-Projekt „Komm!“ im Linzer Franckviertel zur angeregten Diskussion.

  1 / 7   Projektkoordinatorin Nicole Wagner (re.) mit Anrainer Erhard Leutgeb, der etwa eine Reparatur-Werkstatt gründen will. Fotos: Proges

Den Themen, die im Stadtteil als wichtig erachtet werden, widmet sich das erste Büro für kommunikative und innovative Nachbarschaftsinitiativen (KOMM!) im Linzer Franckviertel.

Das Büro in der Stieglbauernstraße 11 wurde bereits im März bezogen, seitdem ist das Team um Projektkoordinatorin Nicole Wagner direkt vor Ort, um möglichst viele Menschen und Ideen mit ins Boot zu holen: „Von gemeinsamen Wanderungen über Kochabende bis hin zur Gründung einer Reparatur-Werkstatt waren schon einige Vorschläge Franckviertler dabei“, freut sich Wagner.

Möglichkeit zum direkten Gespräch

Das erste Nachbarschafts-Café am vergangenen Freitag bot die Gelegenheit zum direkten Gespräch über die Initiative. Das Projekt wird von PROGES betreut. Geschäftsführerin Doris Forman: „Die Bewohner fühlen sich im Franckviertel sehr wohl. Die neuen Räumlichkeiten stehen künftig all jenen zur Verfügung, die Aktivitäten in ihrem Stadtviertel umsetzen möchten.“

HIER gehts zur PROGES-Facebook-Seite

HIER gibts weitere Infos zum Projekt Komm!


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