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LINZ. Die jährliche Zeckenschutz-Impfaktion der Stadt Linz startet am Montag, 25. Februar. Geimpft wird im Gesundheitsservice des Neuen Rathaus.

Die Zeckenzeit beginnt mit den ersten warmen Tagen. Foto: Steven Ellingson/Shutterstock.com
Die Zeckenzeit beginnt mit den ersten warmen Tagen. Foto: Steven Ellingson/Shutterstock.com

Von Montag 25. Februar bis 30. April läuft die jährliche FSME-Impfaktion der Stadt Linz. Geimpft wird jeweils von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr (Anmeldeschluss um 11.30 Uhr) und jeden Montag und Donnerstag zusätzlich von 14 bis 17 Uhr (Anmeldeschluss um 16:30 Uhr) im Gesundheitsservice im Neuen Rathaus (Eingang Fiedlerstraße). Meist sind die Wartezeiten am Beginn der Aktion und am frühen Vormittag geringer. 

Zeckenzeit beginnt

„Mit der Immunisierung sollte so bald wie möglich begonnen werden, denn die Zeckengefahr wird bereits in den ersten warmen Frühlingstagen akut“, empfiehlt Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer allen  Linzern, die Immunisierung rechtzeitig in Anspruch zu nehmen.

Drei Teilimpfungen für Grundimunisierung

Eine Grundimmunisierung besteht aus drei Teilimpfungen. Für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 15. Lebensjahr kostet sie jeweils 13,70 Euro. Jugendliche zwischen vollendetem 15. und 16. Lebensjahr bezahlen 15,70 Euro, Erwachsene 18,50 Euro. Von den jeweiligen Krankenversicherungsträgern wird ein Teilbetrag der Impfkosten refundiert. So zahlen Versicherte der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse beispielsweise um vier Euro weniger. Dieser Betrag wird bereits direkt bei der Impfung abgezogen.

Ab dem dritten und allen weiteren unversorgten Kindern bis zum vollendeten 15. Lebensjahr ist die Schutzimpfung kostenlos, wenn die ersten beiden Kinder geimpft wurden und die Impfung durch die Kostenzuschüsse der Krankenversicherungsträger nicht gedeckt werden.

Regelmäßige Auffrischung notwendig

Um den Schutz aufrecht zu erhalten, sind regelmäßige Auffrischungen erforderlich. So sollte die erste Auffrischungsimpfung nach drei Jahren erfolgen, danach alle fünf Jahre. Ab dem 60. Lebensjahr wird erneut das Drei-Jahres-Intervall empfohlen.  


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