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LINZ. Um die Abnahme der Antigen-Schnelltests bei erwarteten 90.000 testbereiten Linzer Bürgern durch das erforderliche Fachpersonal sicherstellen zu können, bittet das Rote Kreuz Freiwillige, sich für das Testwochenende von 11. bis 14. Dezember zur Verfügung zu stellen.

Von 11. bis 14. Dezember finden die Massentests für die breite Bevölkerung statt. (Foto: volker weihbold)

Die Stadt Linz unterstützt das Rote Kreuz bei der Bereitstellung von ausreichend medizinisch geschultem Personal, für die von 11. bis 14. Dezember stattfindenden, freiwilligen Corona-Massentestungen der Linzer Bevölkerung.

Benötigt werden insbesondere Personen für Probenabnahme und Probenauswertung mit folgenden Qualifikationen:

  • Ärzte gemäß Ärztegesetz 1998
  • Biomedizinische Analytiker gemäß MTD-Gesetz
  • Personen, die ein naturwissenschaftliches oder veterinärmedizinisches Studium erfolgreich abgeschlossen haben gemäß Ärztegesetz 1998 bzw. MTD-Gesetz
  • Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Pflegefachassistenten
  • Angehörige des feuerwehrmedizinischen Dienstes

„Freiwillige von Rotem Kreuz, dem Arbeitersamariterbund, Soldatinnen und Soldaten des Bundesheeres sowie 500 Mitarbeiter der Stadt Linz machen diese Massentestung des Bundes überhaupt erst möglich. Wir bedanken uns ganz herzlich bei jedem und jeder einzelnen für die Zeit, den Einsatz und die Motivation, gemeinsam diese Herkulesaufgabe zu stemmen. Alle mit der Durchführung dieser Massentestung betrauten Organisationen, vom Land Oberösterreich über die Einsatzorganisationen bis hin zum Magistrat, leisten hier gemeinsam und unaufgeregt Großartiges“, bedanken sich Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Michael Raml bei allen Beteiligten.  

Kontakt für Interessierte

Interessierte können sich per E-Mail unter li-fgg6@o.roteskreuz.at freiwillig melden. Bitte bei der Kontaktaufnahme Personendaten und Erreichbarkeiten, wie in beigefügtem Infoblatt beschrieben, anführen. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes werden ab heute und am bevorstehenden Wochenende Kontakt mit den freiwillig gemeldeten Personen aufnehmen, um Verfügbarkeit, Schulungsbedarf und allfällige offene Fragen zu klären.    


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