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LINZ. „Wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, spürt, wie sehr sich die Menschen nach Gemeinsamkeit und Normalität sehnen“, pocht der Linzer Bürgermeister Klaus Luger auf die Öffnung für Gastronomie unter Auflagen ab 15. März und eine Öffnung für Sport und Kultur spätestens nach Ostern.

Klaus Luger schlägt abermals konkret vor, die Gastronomiebetriebe unter Auflagen ab 15. März zu öffnen. (Foto: volker weihbold)

In seinen ersten Tagen nach der verordneten Quarantäne nutzte Bürgermeister Klaus Luger die Zeit, sich ein Bild von der tatsächlichen Lage in der Stadt zu verschaffen: „Das, was mir mein Gefühl und viele Linzer in dieser Woche verstärkt sagten, hat sich bei meinen Wegen durch die Stadt bestätigt: wer mit offenen Augen durch die Stadt geht, spürt, wie sehr sich die Menschen nach Gemeinsamkeit und Normalität sehnen“, so das Linzer Stadtoberhaupt.

„Höchste Zeit für einen Neustart“

Die Bundesregierung, deren Maßnahmen zuletzt von immer weniger Menschen nachvollzogen werden, sollte diese Gelegenheit nutzen: „Der Kanzler gibt in einem Akt der Hilflosigkeit selber zu: was nutzen Regeln, wenn sich niemand mehr daran halten will?“ fragt Luger. Daher ist es jetzt höchste Zeit für einen Neustart: „Wir brauchen wieder alle einen gemeinsamen Nenner und Regeln, die wir verstehen und deshalb auch diszipliniert befolgen“, meint der Linzer Bürgermeister.

Deshalb schlägt Klaus Luger abermals konkret vor, die Gastronomiebetriebe unter Auflagen ab 15. März zu öffnen. Sportaktivitäten und Kulturveranstaltungen sollen dann ebenfalls spätestens nach Ostern wieder flächendeckend möglich sein. „Selbstverständlich mit entsprechenden Auflagen, wie Masken, Abstand, Tests oder Impfnachweis“, so Klaus Luger.


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