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OÖ/URFAHR-UMGEBUNG. Laut den Blackout-Vorsorge-Experten sei ein langfristiger Stromausfall auch in Oberösterreich möglich. Sie raten deshalb dazu, stets vorbereitet zu sein.

(V. l.) OÖ. Zivilschutz-Präsident Michael Hammer, Landesrat Wolfgang Klinger und Josef Lindner, Geschäftsführer des Oö. Zivilschutz. Foto: Zivilschutz OÖ

Wie wichtig die Vorsorge für den Fall eines Blackouts sei, betonte Landesrat Wolfgang Klinger bei der Pressekonferenz des Oö. Zivilschutzes. Konkret verwies er dabei auf das Beispiel Südamerika, wo es vor Kurzem zu einem langfristigen, großflächigen Stromausfall kam. Rund 48 Millionen Menschen waren laut Klinger betroffen. Aber nicht nur in Südamerika, sondern auch hier sei ein derartiges Szenario möglich: „Die Wahrscheinlichkeit für einen Blackout steigt auch bei uns, deswegen ist es notwendig, dass jeder Bürger vorsorgt und mindestens eine Woche autark, ohne fremde Hilfe leben kann“, sagt OÖ Zivilschutz-Geschäftsführer Josef Lindner.

Entsprechende Sicherheitsprodukte seien beispielsweise im Zivilschutz-Shop erhältlich. „Ob Notkochstelle, Notfallradio mit LED-Lampe oder Bevorratungstasche – wir bieten zahlreiche Artikel zur Vorbereitung auf einen längerfristigen Stromausfall in unserem Webshop an. Allgemeine Informationen dazu gibt es in der Zivilschutz-Broschüre „Krisenfester Haushalt“ und dem dazugehörigen Blackoutfolder. Die Zivilschutz-Mitarbeiter stehen bei Fragen gerne zur Verfügung“, so OÖ Zivilschutz-Präsident und Bezirksparteiobmann der ÖVP Urfahr-Umgebung Michael Hammer.


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