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LINZ. Anlässlich der Fertigstellung des ersten großen Bauabschnittes des städtischen Donauparkstadions fand eine Sockel-Gleichenfeier statt. Der Rohbau soll im Jänner 2023 fertig sein.

So soll das Donauparkstadion im fertigen Zustand aussehen. (Foto: Atelier Mauch)
So soll das Donauparkstadion im fertigen Zustand aussehen. (Foto: Atelier Mauch)

Anwesend waren die Mitarbeiter des Bauunternehmens Granit, der Immobilien Linz GmbH, Funktionäre des FC Blau Weiß Linz sowie Bürgermeister Klaus Luger und Sportstadträtin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing. Der Sockel, in dem sich das zweigeschossige Möbellager der Firma XXXLutz befinden wird, stellt den Boden für das darauf entstehende Spielfeld.

Die Bauverantwortlichen rechnen mit einer Fertigstellung des Stadions in rund 260 Tagen. Das neue Donauparkstadion bietet Platz für rund 5.000 Zuseher, der vorgesehene VIP-Bereich für 500 Personen dient außerhalb der Spieltage ganzjährig als Terrassenrestaurant.

Rohbau Anfang nächsten Jahres fertig

Im Jänner 2023 soll der Rohbau fertiggestellt sein, um danach mit dem Stahlbau des Tribüne-Daches beginnen zu können. Zu Bauende besteht das Donauparkstadion aus rund 4.800 Tonnen Bewehrung (davon bereits ca. 1.900 Tonnen verbaut), 3.200 Quadratmeter Fensterfläche, 6.200 Quadratmeter Fassadenfläche und 6.500 Quadratmeter Dachfläche.

Tips berichtete mehrfach über den - nicht unumstrittenen und aufgrund der hohen Projektkosten kritisierten - Stadienbau und bat zuletzt die FC Blau Weiß - Vorstandsmitglieder Sargon Mikhaeel und Manuel Wellmann zum Interview direkt bei der Baustelle.

Die Gesamtkosten des Bauprojektes (Stadion, XXXLutz-Möbellager, Gastronomie und Mietobjekte) belaufen sich auf 32,2 Millionen Euro (Stand März 2022).


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