Judo: So geht sich der Einzug in das Final Four noch aus
BEZIRK. Der Einzug in das Final Four ist das erklärte Saisonziel des UJZ Mühlviertel. Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass es eng werden kann.

„Yesss, we can!“, lautet die Ansage von Coach Pepi Reiter, der mit dem UJZ Mühlviertel am Samstag in der letzten Bundesligarunde gegen Tabellenschlusslicht Vienna Samurai antreten wird. Doch dass die im Augenblick auf Rang sechs liegenden Mühlviertler noch den Sprung auf den vierten Platz schaffen, dafür gibt es nur zwei Szenarien:
1. UJZ siegt bei Samurai hoch, Flachgau schlägt Leibnitz
Dann ist jedoch wichtig, dass UJZ einen höheren Sieg einfährt als die Flachgauer gegen Leibnitz. Denn nach der Punkte-Anzahl sowie der Anzahl der gewonnenen Ligabegegnungen wird als drittes Kriterium die Einzelkampf-Differenz herangezogen. Und in dieser liegt das UJZ (-6) aktuell hauchzart hinter den Flachgauern (-5). Sollte diese auch gleich ausfallen, würde als Kriterium die Unterbewertungs-Differenz und als fünftes das direkte Duell herangezogen werden.
2. UJZ siegt und Flachgau gegen Leibnitz endet unentschieden
Dann ist das UJZ zwar punktegleich mit den Leibnitzern, würde sich aber aufgrund der besseren Einzelkampf-Differenz durchsetzen. Bei beiden Szenarien gelten jedoch zwei Mindest-Anforderungen. Erstens: UJZ muss bei Samurai gewinnen und zweitens darf Leibnitz bei Flachgau nicht gewinnen.


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