Feuerwehr Medizinischer Dienst: Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen
OBERNEUKIRCHEN. Bei einer Tagung des Feuerwehr Medizinischen Dienstes konnten 149 Feuerwehrleute in der Hauptschule von Oberneukirchen ihren Wissensstand im Bereich Feuerwehr Medizinischer Dienst aufbessern.

Einen interessanten Vortrag gestaltete Bezirks-Feuerwehrkurat Klaus Dopler der SVE (Stressverarbeitung nach belasteten Einsätzen) im Bezirk vorstellte, sowie Anton Zeilberger aus St. Peter (Bezirk Braunau) der Einsatzleiter des SVE-Teams beim Zeltfestunglück in Frauschereck war.
Bei weiteren Stationen wurde das „Gefährliche Stoffe-Fahrzeug“, das in Kefermarkt stationiert ist, von Matthäus Zehetmayr und Gregor Jahn vorgestellt. Auch der Strahlenstützpunkt, der bei der FF Mühldorf stationiert ist, wurde von Andreas Radler vorgestellt.
Bezirks-Feuerwehrarzt Christian Wiesinger zeigte in seinem Vortrag bei einer Overhead Präsentation die Auswirkung von Strahlung auf den menschlichen Körper. Bezirks-Feuerwehrkommandant Johannes Enzenhofer freute sich das viele Feuerwehrleute zu dieser jährlichen Tagung gekommen sind.
Wie wichtig diese Fortbildung in Bereich Feuerwehr Medizinischer Dienst ist, zeigte das mit Landes-Feuerwehrarzt Clemens Novak, Landes-Feuerwehrinspektor Karl Kraml, Landtagsabgeordneter Josef Rathgeb, Bezirksstellenleiter des Roten Kreuz Gerald Roth, Bezirks Inspektor Christian Pernecker von der Polizei, sowie zahlreiche Feuerwehrfunktionäre auf Bezirks und Abschnittsebene dieser Einladung folgten.


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