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OEPPING. Die Notwendigkeit eines Kreisverkehrs an der Grillkreuzung unterstreichen die SPÖ-Vertreter mit einer Verteilaktion morgen früh.

Breite Unterstützung für den Kreisverkehr an der Grillkreuzung: SPÖ-Vertreter aus Oepping, Aigen-Schlägl, Ulrichsberg, Klaffer, Schwarzenberg, Peilstein, Julbach gemeinsam mit SPÖ-Bezirksvorsitzenden Bgm. Dominik Reisinger.

Unter dem Motto: „Ja zum Kreisverkehr – ja zu mehr Sicherheit“ verteilen sie Frühstückssackerl gefüllt mit Äpfel und Müsliriegel an die geplagten Pendler. „Die Situation besonders am Morgen ist unerträglich. Von Aigen-Schlägl kommend bildet sich eine lange Warteschlange. Hat man es erst einmal bis zur Kreuzung geschafft, zwingen einem der dichte Querverkehr und die kommenden Autos aus Kimmerting oft zu einem riskanten Einbiegemanöver. Dass es da öfters zu Unfällen kommt, ist kein Wunder“, beschreibt SPÖ-Vorsitzender Günther Stadlbauer aus Klaffer, der selbst Pendler und Betroffener ist.

Jedes Unfallopfer ist eines zu viel

Die Unfallereignisse vergangene Woche zeigen deutlich, dass eine Lösung längst überfällig ist. „Die Kreuzung muss durch einen Kreisverkehr entschärft werden. Beispiele wie der Kreisverkehr in der Stapfenedt zeigen, wie es gehen kann. Ein Kreisverkehr bringt neben mehr Sicherheit auch kürzere Wartezeiten an den Zufahrtsstraßen“, ist SPÖ-Bezirksvorsitzender Dominik Reisinger überzeugt.

Auch im Hinblick auf die Landesgartenschau 2019, die in Aigen-Schlägl geplant ist, sei der Kreisverkehr eine sinnvolle Lösung.

Kreisverkehr-Resolution

Die SPÖ steht bezirksweit hinter der Resolution, die derzeit in allen Gemeinderäten behandelt wird. Sie richtet sich an FP-Infrastrukturlandesrat Steinkellner, an Landeshauptmann Pühringer sowie die Landtagsabgeordneten des Bezirkes und beinhaltet die rasche Errichtung eines Kreisverkehrs an der Grillkreuzung.  

Seit Jahren ein Thema

„Bereits unter meinem Vorgänger Willi Pöschl, der selbst Gemeindevorstand in Oepping war, wurde der Kreisverkehr im Jahr 1998 in der „Roten Feder“ sowie im Gemeinderat von Oepping thematisiert und gefordert. Beinahe 20 Jahre später gibt es noch immer keine Lösung – ein Trauerspiel“, fasst Reinhold Fellhofer, SPÖ-Vorsitzender in Oepping die Situation zusammen.


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