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PUERTO DEL ROSARIO. In den Gewässern vor Fuerteventura sorgte am vergangenen Sonntag ein ungewöhnlicher Besucher für Aufregung: Zwei Hammerhaie wurden in der Nähe des Playa Blanca in Puerto del Rosario gesichtet. Die Meldung über die Anwesenheit der Raubfische ging gegen 11 Uhr morgens bei den örtlichen Behörden ein.

Symbolbild: Alex Vog/stock.adobe.com
Symbolbild: Alex Vog/stock.adobe.com

Laut Informationen der Stadtverwaltung von Puerto del Rosario, die auf ihrem offiziellen Facebook-Account Informationen teilte, wurden die Hammerhaie etwa 200 Meter von der Küste entfernt gesichtet. Umgehend wurde eine Patrouille mit einem Jet-Ski durchgeführt, um die Situation zu überprüfen und die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten.

Maßnahmen zur Sicherheit der Badegäste

Nach Bestätigung der Anwesenheit der Hammerhaie entschieden die Behörden zunächst, die rote Flagge zu hissen, um vor möglichen Gefahren zu warnen. Später wurde die Flagge auf Gelb umgestellt. Damit wurde das Schwimmen mit Vorsicht am Ufer erlaubt. Es wurde betont, dass Hammerhaie in der Regel keine Bedrohung darstellen, solange sie nicht gestört werden.

Hammerhaie sind in der Regel ungefährlich

Hammerhaie sind eine häufige Art in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Sie sind für ihre markante Kopfform bekannt, die an einen Hammer erinnert. Diese Haie sind in verschiedenen Teilen der Weltmeere zu finden und werden oft in tropischen und gemäßigten Gewässern gesichtet. Obwohl Hammerhaie zu den größeren Haiarten gehören können und eine imposante Erscheinung haben, sind sie für gewöhnlich keine Bedrohung für Menschen, da sie sich hauptsächlich von Fischen, Rochen und anderen Meeresbewohnern ernähren. Dennoch sorgte ihr Auftauchen nahe eines beliebten Strandabschnitts auf Fuerteventura für Aufsehen und führte zu verstärkten Sicherheitsmaßnahmen seitens der örtlichen Behörden. Es wird erwartet, dass in den kommenden Tagen weitere Überwachungspatrouillen in der Sichtungszone durchgeführt werden, um die Situation im Auge zu behalten. 


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