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DRUMMONDVILLE/KANADA. Nach seinem Erstrundensieg beim ATP Challenger 75 Turnier in Drummondville gegen den Lokalmatador Nicolas Arseneault aus Kanada kam Österreichs Nachwuchshoffnung Joel Schwärzler gegen Facundo Mena nun kampflos ins Viertelfinale und sammelt wichtige Punkte für die Weltrangliste.

Joel Schwärzler steht im Viertelfinale des ATP Challengers in Drummondville; Foto: gerd2709
Joel Schwärzler steht im Viertelfinale des ATP Challengers in Drummondville; Foto: gerd2709

In den letzten Wochen hatte Joel Schwärzler (ATP 347) wenig Erfolgserlebnisse auf internationaler Ebene. Dies war aber oft der schweren Auslosung geschuldet, wie zum Beispiel beim Turnier in Wien, wo der Vorarlberger auf den aktuell Weltranglistenzweiten Sascha Zverev traf.

Beim ATP Challenger 75 Turnier in Drummondville hat der Österreicher hingegen das Glück auf seiner Seite. Mit dem Erstrundengegner Nicolas Arseneault (ATP 1304) aus Kanada hatte der 18-jährige eine vergleichsweise einfache Aufgabe, die er beim 6:2, 6:4-Sieg auch sehr gut meisterte.

Mit dem kampflosen Weiterkommen im Achtelfinale am Mittwoch gegen die Nummer fünf des Turniers, Facundo Mena, steht Schwärzler nun zum ersten Mal seit Mai (Skopje) wieder in einem Viertelfinale eines Challenger Turniers. Gegner dort ist am Freitag der Sieger aus Alexis Galarneau (ATP 216) aus Kanada und dem Amerikaner Aidan Mayo (ATP 437).

Mit dem Erreichen des Viertelfinales macht der Österreicher auch wieder einen Sprung in der Weltrangliste, wo er derzeit im Live-Ranking auf Platz 327 steht. Für Schwärzler ist es wichtig Punkte fürs Ranking zu sammeln, um in den Hauptbewerb der höher dotierten Challenger Turniere zu gelangen ohne dort Qualifikation spielen zu müssen.


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