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Handball EM: Österreich besiegt Serbien und muss Heimreise antreten

Tips Logo Online Sportredaktion, 19.01.2026 20:19

HERNING/DÄNEMARK. Nach den Niederlagen gegen Deutschland und Spanien besiegte die österreichische Handballnationalmannschaft am Montag Serbien mit 26:25. Da keine Chance mehr auf die beiden ersten Plätze der Gruppe besteht, scheiden die Mannen von Trainer Iker Romero aus dem Turnier aus.

Constantin Möstl wurde Spieler des Spiels; Foto: gerd2709
Constantin Möstl wurde Spieler des Spiels; Foto: gerd2709

Durch den 30:27-Sieg von Serbien gegen Deutschland am Samstag, hatte Österreich noch die Chance in die nächste Runde aufzusteigen, sofern man die Serben am Montag mit mindestens vier Toren Vorsprung besiegen würde.

Das Spiel gegen die serbische Handballnationalmannschaft verlief von Beginn an sehr ausgeglichen. Die Österreicher führten die meiste Zeit knapp, doch zur Pause stand es 13:12 für Serbien.

Die zweite Spielhälfte war lange Zeit ausgeglichen ehe die Spieler von Trainer Iker Romero ab der 48. Minute von 20:20 auf 23:20 stellten. Es schien als ob der erforderliche Vier-Tore-Vorsprung möglich wäre. Zwei Minuten vor Schluss konnte der serbische Tormann einen Siebenmeter von Mykola Bilyk halten und die Serben verkürzten noch auf den Endstand von 26:25.

Die österreichischen Spieler waren nach dem Spiel zwiegespalten. Einerseits freute man sich über den ersten Sieg bei der EM, andererseits haderten die Spieler mit der vergebenen Chance noch aufzusteigen. Ein Sieg mit vier oder mehr Toren war zum Greifen nahe.

Bester Werfer der Österreicher war einmal mehr Tobias Wagner mit sechs Treffern. Tormann Constantin Möstl wurde Spieler des Spiels.


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