DUDLEY. Der britische TV-Star Jordan James Parke ist am Mittwoch, 18. Februar 2026, gestorben. Der 33-Jährige wurde durch seine vielen Schönheitsoperationen und seine öffentlich gezeigte Begeisterung für Kim Kardashian bekannt. Parkes Familie bestätigte den Tod in einem Beitrag in sozialen Netzwerken.

Wie die britische Zeitung The Sun am 23. Februar 2026 berichtet, zeigte sich die Familie nach dem Tod fassungslos und bat darum, in der aktuellen Situation respektvoll zu bleiben. Zur Todesursache wurden keine Details genannt.
Parke stammte aus Dudley in den West Midlands und bezeichnete sich selbst als „Lip King“. Er machte seine optischen Veränderungen immer wieder zum Thema und sprach öffentlich über Dutzende Schönheitseingriffe sowie hohe Kosten.
Bekannt durch TV-Auftritte und Beauty-Thema
Parke war unter anderem in der britischen Morgensendung „This Morning“ zu sehen. Zudem trat er in der US-Serie „Botched“ auf, in der Ärzte kosmetische Eingriffe beurteilen.
In diesen Formaten ging es wiederholt um die Risiken weiterer Operationen und um die Grenzen dessen, was medizinisch sinnvoll ist. Parke selbst präsentierte sich öffentlich als Befürworter von Schönheitschirurgie.
Ermittlungen nach Tod nach „Liquid BBL“
Neben seiner Medienpräsenz stand Parke auch wegen eines Todesfalls im Zusammenhang mit einer Beauty-Behandlung in den Schlagzeilen. Im September 2024 wurde er in Großbritannien demnach vorübergehend festgenommen, nachdem eine 33-jährige Frau nach einem nicht operativen „Liquid BBL“ gestorben war.
Die Frau soll nach dem Eingriff gesundheitliche Probleme bekommen haben und wurde in ein Krankenhaus in Gloucestershire gebracht, wo sie kurz darauf starb. Laut Bericht wurde Parke später gegen Auflagen auf freien Fuß gesetzt; bis Ende 2025 war demnach keine Anklage erhoben.
Nicht operativer Eingriff statt Operation
Bei einem „Liquid BBL“ handelt es sich um eine Po Formung mit Füllstoffen, also ohne klassische Operation. In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass Parke kein ausgebildeter Chirurg gewesen sei und die Behandlung nicht als Operation eingestuft werde.


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