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Laut britischer Presse: Prinz Harry weiter auf Konfrontationskurs mit Royal Family

Tips LogoManuel Tonezzer, 30.08.2026 14:30

LONDON/ENGLAND. Prinz Harry ist wieder in Großbritannien – von einer Versöhnung mit der Royal Family soll allerdings offenbar keine Rede sein. Freunde des Herzogs von Sussex berichten, dass er weiterhin wütend auf die Royals sei und sogar eine Entschuldigung erwarte.

Prinz Harry ist wieder in Großbritannien – von einer Versöhnung mit der Royal Family soll allerdings offenbar keine Rede sein Foto: APA-Images / Action Press / Dutch Press Photo Agency

Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgen mit ihrer Rückkehr nach Großbritannien derzeit für Spekulationen über eine mögliche Annäherung an die Royal Family.

Nachdem ein Privatjet, der mutmaßlich dem Paar gehört, am Flughafen Birmingham gesichtet wurde, keimten Hoffnungen auf eine Art Neustart auf. Das berichtet der „Mirror“.

Stimmung soll angespannt sein

Doch hinter den Kulissen soll die Stimmung bei Harry offenbar deutlich angespannter sein. Freunde des 41-Jährigen sollen laut „Mail on Sunday“ überrascht gewesen sein, wie unverändert seine Haltung gegenüber der Royal Family ist. Statt Reue oder Demut habe Harry demnach weiterhin große Wut im Gepäck.

„Freunde, die sich mit Harry getroffen haben, erwarteten, Zeichen von Reue und Demut zu hören“, wird eine Quelle zitiert. 

Der Insider behauptet zudem, Harry befinde sich noch immer in jener Haltung, die er bereits bei seinem viel beachteten Interview mit Oprah Winfrey gezeigt habe. Eine baldige Aussöhnung mit der Familie scheint damit zumindest derzeit nicht unmittelbar bevorzustehen.

Harry soll Entschuldigung erwarten

Besonders im Verhältnis zum Buckingham Palace soll der Herzog weiterhin klare Forderungen haben. Laut den Angaben seiner Freunde sei Harry offenbar der Ansicht, dass sich Vertreter des Palastes bei ihm entschuldigen müssten.

Der Streit zwischen Harry und Teilen der Royal Family schwelt bereits seit Jahren. Gemeinsam mit Meghan hatte er sich 2020 von seinen royalen Pflichten zurückgezogen und Großbritannien verlassen. Seither kam es immer wieder zu öffentlichen Auseinandersetzungen und gegenseitigen Vorwürfen.

Auch beim Thema Sicherheit soll der Ärger des Prinzen nicht abreißen. Harry ist offenbar weiterhin unzufrieden mit den Entscheidungen der britischen Behörden über seinen persönlichen Polizeischutz bei Aufenthalten im Vereinigten Königreich.

Streit um Sicherheit geht weiter

Demnach soll Harry der Organisation RAVEC, die für den Schutz von Royals und anderen wichtigen Personen zuständig ist, vorwerfen, ihn 2023 nicht über eine Bedrohung durch al-Qaida informiert zu haben.

Wie die „Sunday Times“ berichtet, sollen Harrys Anwälte deshalb einen Brief an Innenministerin Shabana Mahmood geschickt haben. Darin werde sie aufgefordert, sich persönlich mit der Frage des Sicherheitsschutzes für Harry und seine Familie zu befassen.

Damit deutet derzeit wenig darauf hin, dass Harrys Rückkehr nach Großbritannien automatisch zu einer Versöhnung mit der Royal Family führt.

Während Beobachter auf einen Neustart zwischen den zerstrittenen Familienmitgliedern hoffen, scheint der Herzog von Sussex offenbar weiterhin einige offene Rechnungen zu haben.


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