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 Ottensheim und Walding bekommen zwei neue Ortschefs. Franz Füreder (Ottensheim) und Johann Plakolm (Walding) gehen optimistisch in die nächsten Jahre.

Franz Füreder Foto: Gortana Fotografie
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Tips: 100 Tage werden oft als erste Messlatte genommen. Welche Projekte werden Sie in diesem Zeitraum angehen?

Franz Füreder: Jetzt einmal für Ruhe sorgen. Gespräche mit den Mitarbeitern führen. Dann natürlich die Gemeindearbeit fortführen, ein ordentliches Budget erstellen und verschiedene kleine Vorhaben erledigen.

Hans Plakolm: Als Erstes möchte ich gemeinsam mit allen Fraktionen im Rahmen einer Klausur die Ziele für die nächsten Jahre fixieren. Das Ergebnis werden wir dann miteinander präsentieren.

Tips: Und auf längere Sicht?

Plakolm: Walding ist eine wachsende Gemeinde. Wir werden innerhalb unserer Gemeinde die Infrastruktur dementsprechend anpassen. Die Vernetzung in der Region ist mir auch ein großes Anliegen.

Füreder: Da gibt es viele, zum Beispiel den Umbau Linzer Straße/Bahnhofstraße und verschiedene andere Straßensanierungen.

Tips: Vor welchen großen Herausforderungen wird die Gemeinde stehen?

Füreder: Da wären die Verkehrsproblematik, die Ruderweltweisterschaft und der Umgang mit den Asylanten.

Plakolm: Die Folgen des Hochwassers vom Juni 2013 sind noch lange nicht abgeschlossen. Sowohl für diejenigen, die in den Hochwassergebieten bleiben, als auch für die sogenannten Absiedler gilt es, vernünftige Rahmenbedingungen zu schaffen.

Tips: Welcher Versuchung

sollte man als Bürgermeister widerstehen?

Füreder: Einem Mon Chéri mit schlechten Nachgeschmack.

Plakolm: Zu glauben, die Weisheit geerbt zu haben, ist der falsche Weg


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