Asylwerber laden zu Punsch und Keksen
PASCHING. Passend zur Weihnachtszeit laden Paschinger Asylwerber alle, die Lust haben, am 21. Dezember um 19 Uhr zur Pfarre Langholzfeld zu Punsch und Keksen ein.

Eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gemeinsam an das ein oder andere erfolgreiche Integrationsprojekt von heuer zu erinnern. Ideengeberin ist die engagierte Obfrau des örtlichen Integrationsausschusses Marianne Berger. Unter ihren Bemühungen fanden heuer bereits mehrere Aktivitäten zur Sprachförderung statt.
Zudem rief sie ein Betreuercafè zum Austausch für 24-Stunden-Pflegekräfte ins Leben. „Erfolgreiche Integrationsarbeit lebt aber vor allem von Menschen, die sich freundlich begegnen. Genau das passiert hier bei uns“, zeigt sich Bürgermeister Peter Mair mit dem gegenseitigen Umgang von Paschingern und Geflüchteten zufrieden.
Gutes Miteinander
„Mittlerweile hat sich die Anzahl der Asylwerber in Pasching deutlich reduziert. Viele haben private Unterkünfte gefunden, andere leben in unserer Asylunterkunft, die seitens der Volkshilfe betreut wird. Trotz dieses Ankommens und Weiterziehens und sicherlich aufgrund engagierter Integrationsarbeit gibt es bislang überwiegend positive Erfahrungen in unserer Gemeinde.“
Freiwillige Spenden des Weihnachtspunsches ergehen zur Gänze an die helfenden Asylwerber.


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