Donaufestwochen gehen ins Finale
SAXEN. Die Sonntags-Matinee mit dem jungen Atalante Quartett begeisterte das Publikum im Strindberg- Museum und setzte mit Klassikern der Moderne einen kräftigen Kontrapunkt zur Alten Musik.

Im Mittelpunkt stand die Uraufführung des Streichquartetts Nr. 1 von Ingo Ingensand. „Versöhnung“ nennt der Komponist dieses Werk. Der Titel ist ein Hinweis auf die „Versöhnung unterschiedlicher Stilrichtungen, Versöhnung zwischen U- und E-Musik …sowie eine Balance zwischen Melancholie und Lebensfreude…zwischen direkter Tiefe der Emotion und klarer Formensprache“, sagt Ingensand. Der Komponist zeigte sich begeistert von der umjubelten Interpretation mit Julia Kürner und Elisabeth Eber (Violine), Thomas Koslowsky (Viola) und Lisa Kürner (Violoncello).
Schubert in der Gießenbachmühle
Am Mittwoch, 15. August gehen die Donaufestwochen mit dem Liederzyklus einer unglücklichen Liebe „Die schöne Müllerin“ zu Ende. Virgil Hartinger (Tenor) wird am Hammerklavier von Wolfgang Brunner begleitet. An diesem Tag darf auch die Bogenharfe von Josef Baier am Großdöllnerhof in Rechberg ein letztes Mal bespielt werden.


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