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Austrian Volley League: Rekordmeister war für Perger Volleyball-Damen zum Bundesliga-Auftakt nicht zu bezwingen

Markus Hochgatterer, 01.10.2018 16:55

PERG. Das Duell mit der SG VB NÖ Sokol/Post wurde am Samstag für die Prinz Brunnenbau Volleys das erwartet schwere Auftaktspiel in der Austrian Volley League 2018/19. Die Rekordmeisterinnen aus Niederösterreich standen am Ende als klarer 0:3-Sieger fest.
 

Pergs US-Amerikanerin Jordan Tucker beim Angriff. Foto: Markus Mörwald
Pergs US-Amerikanerin Jordan Tucker beim Angriff. Foto: Markus Mörwald

„Es war trotzdem eine gute Leistung von den Mädels. Nachdem Sokol/Post sich in den letzten Wochen noch verstärkt hatte, wussten wir, dass wir klarer Außenseiter sind. Insgesamt können wir nach dem Auftakt aber viele positive Rückschlüsse ziehen“, resümierte Sportdirektor Josef Trauner nach der Partie. Seine Prinzessinnen begannen schwungvoll im ersten Durchgang und führten zur ersten technischen Auszeit mit 8:6. Danach funktionierte das Zusammenspiel der tschechischen Neuzugänge bei Sokol/Post immer besser. Vor allem im Service setzten sie die Mühlviertlerinnen stark unter Druck. „Natürlich bleibt es eine 0:3-Niederlage, aber Sokol/Post gehört seit Jahrzehnten zu Österreichs Top-Teams. Sie sind gut in Form und wir konnten phasenweise gut dagegenhalten. Leider hatten wir aber auch Phasen, wo sie davonzogen. Sie haben eine routinierte Mannschaft und das auch clever nach Hause gespielt“, erklärte Trauner. Der erste Durchgang ging mit 14:25 an die Gäste, der zweite endete dann mit 18:25 und nach dem 20:25 im dritten Durchgang war die Niederlage amtlich.

Nächste schwere Aufgabe am Samstag

In wenigen Tagen folgt der nächste Härtetest für die Perger Volleyballerinnen. So gilt es, am 6. Oktober auswärts beim aktuellen Meister UVC Holding Graz zu bestehen. Spielbeginn ist um 20 Uhr.


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