Oberösterreichs Verkehrserzieher tagten in Pucking
PUCKING. Am Mittwoch, 23. Januar, tagten Oberösterreichs Verkehrserzieher wieder in Pucking. Diese Polizisten engagieren sich dafür, dass Kinder am Schulweg und im Straßenverkehr sicher sind. Landesrat Steinkellner ehrte acht Verkehrserzieher für ihre langjährige Tätigkeit in dem Bereich. Aus Pasching war Josef Panholzer unter den Geehrten.

Im Jahr 2018 wurden circa 12.150 Stunden Verkehrserziehung an circa 39.400 Schülern geleistet. 289 Polizisten arbeiten in Oberösterreich derzeit in der Verkehrserziehung. Das sind fünf Polizisten mehr als im Vorjahr. Dabei werden unterschiedliche Aufgaben wahrgenommen wie beispielsweise die Abnahme der Fahrradprüfung, die Schulwegbegehung mit Volksschülern oder auch die Verkehrssicherheitsberatung in den wichtigen Themenbereichen Alkohol und Drogen.
Hervorzuheben ist ebenfalls die jährliche Ausbildung von rund 800 bis 1.000 Schülerlotsen. So gibt es in Oberösterreich aktuell circa 2.200 Schüler- und mehr als 500 Erwachsenenlotsen.
Tagung mit Ehrungen
Einige der Teilnehmer wurden für die langjährige Tätigkeit und das damit einhergehende Engagement ausgezeichnet. Landesrat Steinkellner verlieh die Ehrungen und Auszeichnungen.
Für ihre 25-jährige Tätigkeit in der Verkehrserziehung ausgezeichnet wurden Johann Maurer (Polizeiinspektion Eberschwang), Josef Panholzer (Polizeiinspektion Pasching) und Rupert Feichtinger (Polizeiinspektion Ebensee). Für mehr als 20 Jahre als Verkehrserzieher wurde Stephan Viehoff (Polizeiinspektion Suben) geehrt.
Seit mehr als 38 Jahren ist Alfred Bergthaler (Polizeiinspektion Timelkam) in der Verkehrserziehung tätig, seit mehr als 30 Jahren Felix Radinger (Polizieiinspektion Grein) - dafür wurden die beiden Polizisten ausgezeichnet. Werner Preining (Polizeiinspektion Grein) und Christian Zaunreith (Polizeiinspektion Schörfling) wurden zu ihrer Pensionierung noch einmal vor den Vorhang geholt.
„Das Engagement und die positive Einflussnahme auf die Verhaltensentwicklung der Kinder im Straßenverkehr ist ein wesentlicher Beitrag für die Aufrechterhaltung und den Ausbau der Verkehrssicherheit in Oberösterreich“, unterstreicht Steinkellner


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