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RAINBACH. Dank  eines sechsten Platzes beim abschließenden Straßenrennen in Kanada sicherte sich Walter Ablinger den Sieg in der Handbike-Gesamtweltcupwertung 2019 in seiner Schadenklasse MH 3.

Walter Ablinger kann mit der Saison sehr zufrieden sein. (Foto: David Martin)
Walter Ablinger kann mit der Saison sehr zufrieden sein. (Foto: David Martin)

Mit insgesamt acht Punkten Vorsprung auf den Belgier Jean-Francois Deberg fiel die Entscheidung denkbar knapp aus. Ablinger kürte sich damit nach den Jahren 2012 und 2013 zum insgesamt dritten Mal zum Gesamt-Weltcupsieger. „Ich habe heute noch einmal alles gegeben und freue mich riesig, dass es geklappt hat“, so Ablinger nach der Zielankunft, Für seinen dritten UCI Gesamtweltcupsieg musste Ablinger noch mal alles geben.

Hauchdünne Entscheidung

Bei der Sprintentscheidung mit vier Athleten um den fünften Platz konnte der Ausnahmesportler das harte Straßenrennen in Baie Comeau auf den sechsten Rang beenden. Das brachte die hauchdünne Entscheidung zu seinen Gunsten, da sein härtester Konkurrent um die Gesamtwertung, der belgische Weltmeister Jean-Francois Deberg, in der Tageswertung im Zielsprint das Nachsehen hatte und Zweiter wurde. „Auf den Gewinn des Gesamtweltcup 2019 bin ich sehr stolz. Die Starterfelder werden größer, die Performance der Athleten professioneller und jeder braucht jetzt die Punkte für die Qualifikation für Tokio 2020. Nur durch ein tolles Team ist es mir möglich, diese Erfolge zu schaffen“ so ein überglücklicher Gesamtweltcupsieger.

Weltmeiterschaft

Nach dem Gewinn des Weltcups liegt der Focus von Ablinger auf der Vorbereitung für die Weltmeisterschaft, die Mitte September in Holland stattfindet. 


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