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RANDEGG/EISENSTRASSE. Er gilt als Initiator von Österreichs größtem Schulgarten und begeisterte im Vorjahr die Mitglieder der BioRegion Eisenstraße mit einem impulsiven Vortrag in Ybbsitz: Rupert Mayr aus Tirol. Nun machten sich 15 Betriebe unter der Leitung von Sprecherin Leopoldine Adelsberger aus Randegg zu einem Gegenbesuch auf nach Kufstein und nahmen gemeinsam mit Rupert Mayr Tiroler Pioniere in der Direktvermarktung unter die Lupe 

  1 / 3   Die Exkursionsgruppe der BioRegion Eisenstraße mit Sprecherin Poldi Adelsberger an der Spitze (1.v.l. sitzend) gemeinsam mit Rupert Mayr (6.v.l. stehend) und dem Käsereibesitzer Herbert Plangger (2.v.l. sitzend). Fotos: www.eisenstrasse.info

Auf dem Exkursionsprogramm stand die Biokäserei Plangger in Sebi, wo Firmengründer Herbert Plangger die Gruppe aus dem Mostviertel durch seinen Betrieb führte. Highlights waren der im Oktober 2015 eröffnete Felsenkeller mit einer unzählbaren Anzahl an Käselaiben sowie der moderne und von der Bevölkerung stark frequentierte Verkaufsraum mit regionalen Produkten.

Reichhaltiges Programm 

Nach einer Stärkung im renommierten Gasthof „Blaue Quelle“ inspizierten die Biobauern aus der Eisenstraße das Passionsspielhaus in Erl und den Fohlenhof in Ebbs. Der Betrieb gilt als internationales Zentrum der Haflinger Pferde und genießt weltweit Anerkennung. Abschließend ließen die Biobauern in einem Café mit regionalen Spezialitäten den Tag Revue passieren. „Es war sehr inspirierend – sowohl die Betriebe selbst als auch die Begleitung durch Rupert Mayr“, fasste BioRegion Eisenstraße-Sprecherin Poldi Adelsberger zusammen.

Die Exkursion nach Tirol ist Teil des von der Europäischen Union, dem Bund und dem Land Niederösterreich kofinanzierten LEADER-Projekts „Bio & Regional Eisenstraße 2017-2018“. In der BioRegion Eisenstraße arbeiten mehr als 30 Bio-Direktvermarkter zusammen.


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