Tolle Stimmung, aber keine Punkte gegen den Meister
RIED. Der UVC Weberzeile Ried hatte im Heimspiel der Bundesliga-Zwischenrunde gegen den regierenden Meister SK Zadruga Aich/Dob zwar gehofft, sich besser als im Auswärtsspiel zu präsentieren - letztlich hatte man aber keine Chance und unterlag mit 0:3 Sätzen (13:25, 19:25, 16:25).

Auch die Unterstützung der rund 300 Zuschauer, die wieder für eine tolle Stimmung in der umgebauten Messehalle 18 sorgten, half nichts.
Klare Angelegenheit
Vor allem der erste Satz war eine klare Angelegenheit für SK Zadruga Aich/Dob. UVC-Marketingchef Peter Eglseer: „Fairerweise muss man aber auch sagen, dass diesmal die 'Heimhalle' kein wesentlicher Vorteil für uns war. Wir konnten vor dem Spiel in der Messehalle lediglich ein Training absolvieren.“
In den Sätzen zwei und drei ging es dann aber schon etwas heißer her. Den Zusehern wurden tolle Ballwechsel und viele Verteidigungsaktionen auf beiden Seiten geboten. Zum Schluss spielten die Kärntner aber in einer eigenen Liga und die Rieder müssen dies nüchtern anerkennen.
„Aich/Dob ist besser“
„Wir brauchen heute nicht lange um den heißen Brei herumreden. Aich/Dob ist besser, das haben sie uns wieder einmal gezeigt. Ich habe heute viel ausprobiert und mir ein paar Spieler auf ungewohnten Positionen angesehen. Am Samstag werden wir gewisse Dinge sicherlich schon besser machen“, meint UVC-Trainer Dominik Kefer nach dem Match.
MVP (Most Valuable Player) Felix Breit ergänzt: „Bei den Gästen war jede Annahme perfekt. Dann ist es für mich als Mittelblocker und für uns alle nicht einfach. Gegen Graz am Samstag müssen wir am Service mehr riskieren!“
Am Samstag gegen Graz
Am Samstag, 8. Februar, empfängt der UVC um 18 Uhr in der Messehalle 18 den UVC Holding Graz.
Der Eintritt ist wie immer gratis.


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