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RIED. Die Kälberversteigerung  des Fleckviehzuchtverbandes Inn- und Hausruckviertel konnte am 23. März unter Einhaltung zusätzlicher Auflagen abgehalten werden. Bis auf fünf wurden alle 427 angebotenen Kälber verkauft.

 FIH-Kälberversteigerung unter besonderen Vorkehrungen  (Foto: FIH)
 FIH-Kälberversteigerung unter besonderen Vorkehrungen  (Foto: FIH)

FIH-Geschäftsführer Josef Miesenberger: „Dies ist in Zeiten wie diesen alles andere als selbstverständlich. Wir möchten uns bei allen, die bereit waren die Kälber für die Bauern unter diesen Umständen nach Ried zu transportieren, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die vor Ort in Ried für einen reibungslosen Ablauf sorgten, dem Vorführdienst und jenen, die Treuhandkäufe übernahmen, ganz herzlich für ihren Einsatz bedanken. Aus heutiger Sicht wird die Kälberversteigerung am 6. April unter denselben Auflagen abgehalten werden können.“

Informationen gibt es auf der Website www.fih.at.


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